Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 29.11.2018

Donnerstag, 29. November 2018
Die Waisen blieben am Morgen nicht lang an den Stallungen, sondern machten sich bald auf in den Busch. Pare kratzte sich am Hals, und Mundusi schloss sich ihm an, bevor die beiden sich gemeinsam abseits der anderen ans Grasen machten. Lemoyian streckte sich nach den Blättern an den höchsten Bäumen. Nach der Mittagsfütterung gingen die Waisen auf direktem Wege ins Schlammloch, denn es war ein heißer Tag. Sie wateten und schwammen einmal quer durchs Wasser und kamen an der anderen Seite wieder heraus, um im Gänsemarsch zurück zu den Weidegründen zu gehen. Laragais Gruppe begleitete die anderen am Abend zurück zu den Stallungen.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 23.11.2018

Freitag, 23. November 2018
Enkikwe, Turkwel, Sapalan und Lemoyian bekamen am Morgen wieder ihr Luzernenheu während ihrer üblichen Behandlung, während die anderen hinaus gingen, wo Mutaras Gruppe schon auf sie wartete. Turkwel freute sich sehr, Mutara, Sities, Kainuk, Kanjoro, Suguta und Kasigau zu sehen, und sie teilten sich das Luzernenheu mit den Waisen, bevor sie alle zusammen hinaus in den Busch gingen. Dort konzentrierten sich alle aufs Futtern; Kamok streckte sich, um leckere Blätter zu erwischen, Galla bewarf sich während dem Grasen mit etwas Staub, Mundusi und Sapalan grasten zusammen, und auch Frechdachs Kithaka fraß fleißig. Zur Schlammbadzeit war es kühl, und niemand wollte ins Wasser. Nach ihrer Milch gingen die Waisen sofort wieder hinaus in den Busch. Olsekki und Siangiki waren wie immer unzertrennlich und grasten zusammen. Auch Barsilinga, der sich offenbar bei Mutaras Gruppe wohlfühlt, war sehr aktiv. Turkwel ging später mit Mutara und ihren Kollegen davon. Dies ist die Gruppe, mit der sie früher immer unterwegs gewesen war – vielleicht waren sie gekommen, um zu sehen, ob sie sich ihnen wieder anschließen kann, nachdem sie ihre Operation am Schwanz überstanden hat. Die Keeper bemühten sich, sie wieder zur Waisenherde zurück zu lotsen, aber sie blieb hartnäckig ließ sich nicht davon abbringen, mit Mutara mitzugehen.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 19.11.2018

Montag, 19. November 2018
Die Waisen trafen am Morgen auf die Ex-Waisen aus Mutaras, Olares und Naroks Gruppen. Kithaka und Bomani plauderten mit einem freundlichen wilden Bullen an der Tränke, und auch Kilaguni schloss sich der Unterhaltung an. Naisula tätschelte und beschnüffelte bei der Luzernenheufütterung Kanjoro, und Galla tat das gleiche bei Namalok. Karisa rangelte ein wenig mit Mundusi, und auch Ex-Waise Zurura tauchte auf, bevor es zu den Weidegründen ging. Enkikwe graste zusammen mit Kamok, und auch die anderen suchten fleißig nach Grün. Nach ihrer Mittagsmilch sprangen die Waisen ins Schlammloch, wobei Naseku und Tusuja die verspieltesten Elefanten waren; sie rangelten und kletterten im Wasser aufeinander herum. Karisa kratzte sich an einem Baumstumpf, als die anderen schon wieder zum Grasen zurückgingen. Galla und Namalok verbrachten den größten Teil des Nachmittags mit Ringkämpfen, und Siangiki und Rapa staubten sich ausführlich ein.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 17.11.2018

Samstag, 17. November 2018
Am Morgen kam Yattas Gruppe mit Lualeni, Sunyei, Nasalot und Galana sowie den Babys und Kindermädchen zu Besuch. Sie sahen alle gesund und munter aus, und Siku spielte und knuddelte mit ihrer Mutter Sunyei. Ishanga hob den Rüssel und schnüffelte. Als die Waisen ihre Milch getrunken hatten, schlossen sie sich den Ex-Waisen an, und Mundusi und Nusu standen an der Tränke und tätschelten sich gegenseitig mit dem Rüssel. Als die Waisen aufbrachen, verabschiedeten sich die Ex-Waisen, ließen aber Narok, Orwa und Bomani zurück. Sie blieben den ganzen Tag bei den Kleinen und grasten mit ihnen zusammen. Roi führte die Gruppe auf dem Weg zur Mittagsmilch an. Pare und Mundusi waren die ersten auf dem Heimweg am Abend, und auch Kithaka, Barsilinga, Laragai und Garzi waren mit von der Partie.