Freitag, 21. September 2018
In der Nacht gab es einige Unruhe. Mwashoti schaffte es, die Kette, die sein Tor geschlossen hält, zu öffnen; er kam aus seinem Gehege und besuchte Murera und Sonje an ihrem. Die Keeper hörten seltsame Geräusche, und als sie herauskamen und Mwashoti auf dem Gelände herumstromern sahen, versuchten sie, ihn mit Akazienschoten und kleinen Leckereien zurück zu locken. Inzwischen war auch sein Nachbar Alamaya neugierig geworden und fragte Mwashoti aus, nachdem er wieder in seinem Gehege angekommen war. Mwashoti ignorierte ihn aber, was ihn ärgerte, und so versuchte er, seinen Rüssel durch die Holzpfosten zu stecken. Mwashoti blies ihm daraufhin Staub ins Gesicht. Nach einer Weile hatten sich dann alle wieder beruhigt.
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 20.09.2018
Donnerstag, 20. September 2018
Lima Lima kratzt sich
Ngasha nimmt seine Milch in Empfang
Murera mit ihrem Keeper
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 20.09.2018
Donnerstag, 20. September 2018
Lima Lima versuchte am Morgen wieder, in das Gehege zu gelangen, in dem Shukuru ihre Luzernenheupellets futtert, aber diesmal waren die Keeper zur Stelle, um rechtzeitig das Tor zu schließen. Nachdem ihr der Eintritt verwehrt worden war, ließ sie ihren Unmut an Mwashoti und Alamaya aus, die sie weg scheuchte. Dann verschwand sie im Wald, um dort noch ein paar Büsche nieder zu trampeln, und trompetete dabei laut. Die Keeper ließen Shukuru heraus, als sie ihre Pellets aufgefuttert hatte, und die Herde konnte in den Busch aufbrechen, wo Murera und Sonje sich auf die Suche nach Lima Lima machten.
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 19.09.2018
Mittwoch, 19. September 2018
Die Waisen bekamen heute Besuch von einer wilden Elefantenherde, als sie im Wald grasten. Viele kleine Kälber waren dabei, darunter vier kleine Jungs, die ihren Verwandten vorneweg liefen. Auch die Kühe wollten die Waisen kennenlernen, als sie zum Wasserloch kamen, aber Lima Lima war nicht einverstanden und führte die Waisen in eine andere Richtung. Sonje schob Murera immer wieder von hinten an, weil sie sich Sorgen wegen der wilden Elefanten hinter ihnen machte. Quanza und Zongoloni dagegen führten etwas anderes im Schilde: sie schlichen sich an eines der kleinen weiblichen Kälber an und versuchten, es von seiner Mutter weg zu locken. Sie wurden aber bald von den großen Kühen von der Herde weggescheucht.
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 18.09.2018
Dienstag, 18. September 2018
Sonje mit den anderen im Wald
Murera kommt zum Schlammbad
Mwashoti inmitten von leckerem Gras

