Mittwoch, 1. August 2018
Manchmal ist Kiasa ein süßes Mädchen und will nur mit den Keepern spielen. Sie kann allerdings auch unleidlich werden, genau wie Emoli; Musiara geht schon Emoli aus dem Weg, weil er manchmal so ruppig ist, obwohl er auch nur spielen will. Bei der morgendlichen Fütterung und während der öffentlichen Besuchsstunde war Kiasa gut gelaunt und scherzte mit den Keepern. Sie ging von einem zum nächsten und versuchte, sie um den Finger zu wickeln. Wenn sie keinen Finger zum nuckeln bekam, kuschelte sie sich an und schubste ein wenig herum. Einmal versuchte sie sogar, zum Spaß nach hinten auszutreten. Wenn sie nicht bekam, was sie wollte, stellte sie die Ohren auf und jagte auf die Keeper los, bis sie schließlich nachgaben.
Waisenblogs-Bilder Nursery, 31.07.2018
Dienstag, 31. Juli 2018
Sana Sana genießt das Grün
Jotto, Malima und Musiara draußen im Wald
Maisha futtert eine Portion Gras
Waisenblogs-Bilder Nursery, 30.07.2018
Montag, 30. Juli 2018
Ndiwa bekommt ihre Milch, Musiara schaut zu
Sagala ist aufmerksam
Emoli nach der Mittagsfütterung
Waisenblogs-Bilder Nursery, 28.07.2018
Samstag, 28. Juli 2018
Sagala und Musiara auf dem Weg zum Schlammloch
Tagwa sucht nach Wurzeln zum fressen
Malima und Tagwa grasen
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 28.07.2018
Samstag, 28. Juli 2018
Musiara ist ein sehr selbstsicherer Elefant, bei allem, was er tut. Es macht ihm nichts aus, allein unterwegs zu sein, und wenn es zur Milchfütterung geht, lässt er sich Zeit. Wenn alle anderen hinunter rennen, geht er in aller Ruhe am Ende. Vielleicht versteht sich Luggard deshalb so gut mit ihm. Er hat auch einen majestätischen Gang und schaut sich in alle Richtungen um, wenn er vorbeigeht. Manchmal wirkt es, als ob er schon ein ausgewachsener Bulle ist, obwohl er einer der kleinsten im Waisenhaus ist! Heute schien zum ersten Mal seit etlichen Tagen wieder die Sonne – die Babys waren in den letzten Tagen gar nicht am Schlammbad interessiert, weil es so kalt war. Heute allerdings schaute sich Musiara, nachdem er seine Milch geleert hatte, nach etwas Matsch um, in dem er sich abkühlen konnte. Tamiyoi und Emoli panschten etwas zusammen, indem sie Wasser aus einer der Tonnen verschütteten, und zusammen mit Maisha und Sattao wälzten sie sich auf dem feuchten Boden herum. Musiara wollte auch mitmachen, aber es war ihm zu viel Gedrängel an der Stelle, und so ging er lieber zum Wasser am Schlammloch. Die anderen sahen ihn, fanden die Idee gut und beschlossen, sich ihm dort anzuschließen. So genossen sie alle eine willkommene Abkühlung von der heißen Sonne.

