Mittwoch, 27. September 2017
Murera auf dem Weg zu den Quellen
Mwashoti kommt zur Milchfütterung gerannt
Alamaya wittert wilde Tiere
Blog über Elefantenwaise Mwashoti
Mittwoch, 27. September 2017
Murera auf dem Weg zu den Quellen
Mwashoti kommt zur Milchfütterung gerannt
Alamaya wittert wilde Tiere
Mittwoch, 27. September 2017
Sonje hielt heute an, als Mwashoti laut kollerte, und lief zu ihm, um herauszufinden, was los war. Auch Murera ging hinterher, und Lima Lima kam zu den Keepern gelaufen, um sie zu warnen – zwei sehr große wilde Bullen gingen vor ihnen und waren auf dem Weg zum Schlammloch. Als die Waisen am Abend zu den Stallungen zurück gingen, sah Ziwa in der Nähe des Staubbads ein kleines Wasserloch, in dem noch genug Matsch zum Herumwälzen war. Die kleinen Jungs waren begeistert, und so warteten die Keeper geduldig, bis Ziwa, Mwashoti und Alamaya sich fertig eingeschlammt hatten und sie alle nach Hause gehen konnten.
Dienstag, 26. September 2017
Am Morgen gingen Alamaya und Mwashoti zu Ziwa; sie wollten, dass ihr älterer Artgenosse sie zum Luzernenheuvorrat eskortierte und sie dort etwas stibitzen konnten! Die Keeper behielten die Jungs im Auge, und als ihnen klar wurde, was sie vorhatten, riefen sie ihnen zu und warnten sie mit erhobenem Zeigefinger. Alamaya und Mwashoti wissen, dass sie brav sein müssen, da sie sonst von Murera und Sonje, den Leitkühen der Waisenherde, bestraft werden.
Mittwoch, 20. September 2017
Die Waisen besuchten heute das Wasserloch der wilden Elefanten, wo sie eine Abkühlung genossen – es war ein heißer Tag! Murera, Alamaya und Mwashoti gingen bis in die Mitte des Wasserlochs, wo nur noch ihre Köpfe aus dem Wasser herausschauten. Dort genossen die Jungs das Bad mit ihrer Adoptivmama Murera.
Montag, 18. September 2017
Die Waisen saufen am frühen Morgen
Die Waisen sind bereit für den Aufbruch
Mwashoti und Alamaya rangeln miteinander