Dienstag, 4. Dezember 2018
Murera und Sonje hatten am Morgen ganz schön zu kämpfen, denn durch den kühlen Regen in der Nacht waren ihre Beine steif und der Boden war überall sehr rutschig. Sie und Mwashoti konnten den anderen folgen, wenn es Anstiege im Wald hinauf ging, und manchmal gingen sie ein paar Schritte zurück, wenn sie an eine Stelle kamen, an der der Matsch zu dick war, als dass sie hätten hindurch laufen können. Einmal halfen Jasiri und Ngasha ihrer Leitkuh Murera, indem sie von hinten schoben, als sie Schwierigkeiten in einer besonders matschigen Stelle hatte. Sie schafften es, sie auf trockeneren Grund zu schieben, wo sie sich wieder den anderen anschließen konnte. Die jungen Bullen sind zwar manchmal frech und nerven die anderen, aber sie sind trotzdem zur Stelle, wenn ihre Leitkühe Hilfe benötigen!
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 02.12.2018
Sonntag, 2. Dezember 2018
Shukuru grast im Wald
Mwashoti und Jasiri beim Kräftemessen
Alamaya grast
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 01.12.2018
Samstag, 1. Dezember 2018
Nach den reichlichen Regenfällen im November ist es jetzt rundherum grün; Murera, Mwashoti und Sonje verschwanden im Wald, und die Keeper bekamen sie erst wieder zur Fütterungszeit um 11 Uhr zu Gesicht, als sie über die Lichtung zu ihren Flaschen gerannt kamen. Lima Lima und Ziwa brachten sie danach zurück zum Grasen. Als sie am Nachmittag in der Nähe der Chyulu-Berge grasten, begann es zu regnen, und es wehte ein starker Wind. Mwashoti war nicht aufzufinden, aber Alamaya und Lima Lima schafften es, seinem Geruch nachzugehen, und hatten ihn und die anderen bald gefunden.
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 29.11.2018
Donnerstag, 29. November 2018
Quanza sucht im Wald bei den Kenze-Hügeln nach Futter
Mwashoti spielt mit Alamaya
Die Waisen haben ein kleines Schlammloch zum Wälzen gefunden
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 29.11.2018
Donnerstag, 29. November 2018
Während die Waisen in den Hügeln grasten, begann es zu regnen. Shukuru und Sonje gefiel der stärker werdende Regen gar nicht, und sie suchten nach den Keepern, um sich unter ihren Schirmen unterzustellen. Mwashoti hatte sich bereits ein Plätzchen unter einem Schirm gesichert, sodass Shukuru lieber Abstand nahm, denn Mwashoti sah so aus, als würde er seinen Platz verteidigen wollen! Er kann ziemlich eifersüchtig werden, und Shukuru ist nicht die Art Elefantendame, die Streitereien anfängt. Sie ist sehr zurückhaltend, darum hilft ihr häufig Sonje, wenn irgendjemand von den anderen sie ärgern will.

