Die Waisen im November

Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: November 2017

 

Die Regenzeit, die letzten Monat endlich begann, hielt auch in diesem Monat an, durchsetzt mit einigen sehr heißen Tagen, in denen sich das nächste Unwetter aufbaute. Die Waisen hatten eine lange Zeit ohne Schlammbaden hinter sich, und besonders die Wasserratten wie Maktao, Enkesha und Esampu konnten es kaum erwarten, sich wieder im klebrigen Matsch zu wälzen. Esampu verjagte einige Warzenschweine, die auch im Wasserloch Abkühlung suchten, und während die Einen das Wetter noch zu kühl zum Baden befanden, stürzte sich Maktau ins Wasser. „Die Waisen im November“ weiterlesen

Waisenblogs-Beitrag Voi, 29.10.2017

Sonntag, 29. Oktober 2017
Am Morgen schlossen sich die vier Ex-Waisen aus Lempautes Herde den Waisen bei Luzernenheu und Ergänzungsfutter an. Sie spielten alle ein wenig an den Stallungen, bevor die Kleinen zum Grasen aufbrachen. Von der Westseite des Bergs aus sahen sie eine wilde Herde, und Nelion, Suswa und Mashariki führten die anderen nach unten, um sich ihren Artgenossen anzuschließen. Aber als sie am Fuß des Berges ankamen, war die wilde Herde schon zum mittleren Wasserloch weiter gezogen. Mittags übernahmen Naipoki und Bada die Führung und es ging zum Baobab-Wasserloch. Dort wurde dann nach der Milchfütterung viel im Wasser gespielt.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 24.10.2017

Dienstag, 24. Oktober 2017
Die Waisen spielten wie üblich an den Stallungen, ehe sie zu den Weidegründen aufbrachen. Als sie am Fuß des Mazinga-Bergs ankamen, mussten sie eine Entscheidung fällen: Ndii wollte die Waisen zur Nordseite des Bergs führen, während Kenia nach Süden gehen wollte. Lentili und Naipoki übernahmen einfach die Gruppe und brachten sie nach Westen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 21.10.2017

Samstag, 21. Oktober 2017
Am Morgen war es bewölkt und windig, und dicke Wolken am Himmel lassen hoffen, dass es bald Regen geben wird. Arruba, Suswa, Naipoki und Lentili führten die anderen zum Grasen unterhalb des Mazinga-Bergs und am Mittag zum Baobab-Wasserloch. Ndii war wieder auf Unsinn aus: sie kletterte wieder in die Tränke und machte mit ihren Vorderfüßen das frische Wasser dreckig. Arruba, Mbirikani, Embu und Rorogoi beschlossen, lieber erstmal nicht daraus zu saufen. Arruba kratzte sich den Hintern ander Tränke, während sie darauf wartete, dass sich der Schlamm gesetzt hatte und sie schließlich ihren Durst löschen konnten. Danach ging es wieder zurück zum Grasen.