Donnerstag, 27. Juli 2017
Am Morgen statteten Lempaute, Dabassa und Layoni den Waisen wieder einen Besuch ab. Nachdem sie gefuttert hatten, schaute Dabassa Panda an und stellte fest, dass sie schon größer ist als er! Auch ihre Stoßzähne sind schon ein klein wenig länger. Er forderte sie zum Kräftemessen heraus, um sicherzugehen, dass er immer noch stärker war als sie. Das veranlasste einige andere, es auch zu versuchen, und so rangelten Nelion mit Ishaq-B und Bada mit Tundani. Die Ex-Waisen folgten dann den Kleinen zu den Weidegründen. Kenia, Ndii, Kihari und Naipoki gingen mit ihren Schützlingen um den ganzen Mazinga-Berg herum, um ihre älteren Artgenossen loszuwerden. Nach einem tollen Schlammbad stellten sich Lentili und Arruba am Rand des Wasserlochs auf, um sich gut einstauben zu können. Pasaka war damit beschäftigt, sich große rote Erdbrocken auf den Rücken zu werfen, und Tundani rutschte den Staubhaufen herunter. Den Rest des Tages verbrachten die Waisen grasend in der Nähe des großen Wasserlochs, und Rorogoi und Suswa brachten die Herde am Abend zu den Stallungen zurück.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 19.07.2017
Mittwoch, 19. Juli 2017
Der Morgen war ruhig und die abhängigen Waisen frühstückten, ehe sie sich zum Saufen an der Tränke versammelten. Kenia kletterte auf den Felsen am Wasserloch und überblickte von dort die Waisenherde. Dann bemerkte sie aber, dass Ndii ihre Abwesenheit ausgenutzt hatte, um sich Araba zu nähern und forderte sogleich ihr Adoptivbaby zurück. Die Waisen gingen zu den Weidegründen, während die vier Ex-Waisen Kivuko, Layoni, Lempaute und Dabassa zu den Stallungen kamen, um ihren Durst zu löschen und etwas Luzernenheu zu fressen. Danach brachen die vier wieder auf und trafen heute nicht auf die Waisen. Nach einem wunderbaren Mittagsschlammbad kratzte sich Suswa an einem Baumstamm, während Naipoki und Ndoria geduldig warteten, bis sie an der Reihe waren. Den Rest des Nachmittags grasten die Waisen in der Nähe des Wasserlochs.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 17.07.2017
Montag, 17. Juli 2017
Der Morgen begann damit, dass die Waisen ihre Milch hinunterschlagen, bevor sie das Kopra und das Luzernenheu fraßen. Als das Frühstück beendet war, folgte Ndii Kenias Beispiel von gestern und kletterte in die Tränke, sodass sie die höheren Zweige erreichen konnte. Naipoki kratzte sich an einem Felsen an der Tränke. Kurz darauf kamen Lempaute und Layoni zu den Stallungen. Sie soffen Wasser und machten sich dann über die Luzernenheureste her, während die Waisen zu den Weidegründen aufbrachen. Die Waisen grasten westlich der Stallungen und Pasaka legte sich eine Weile hin, um sich auszuruhen. Ajali leistete ihm dabei Gesellschaft, bevor die Herde zum Wasserloch aufbrach. Die Waisen hatten dort viel Spaß und grasten danach weiter.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 13.07.2017
Donnerstag, 13. Juli 2017
Nach der Milch und dem Ergänzungsfutter spielten die Waisen an den Stallungen Verstecken und Fangen und wirbelten dabei jede Menge Staub auf. Kihari und Naipoki starteten einen Ringkampf, Ndii saß auf dem Boden und schaute den anderen zu, und Tundani kratzte sich genüsslich an einem Felsen. Mbirikani und Mudanda trompeteten dann laut, um das Signal zum Aufbruch zu den Weidegründen zu geben. Dort futterten sie fleißig, bis sie gegen Mittag zu ihren Milchflaschen beim Schlammloch kamen. Ins Wasser gehen wollte aber heute niemand, denn es war ein eher kalter Tag.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 09.07.2017
Sonntag, 9. Juli 2017
Die Waisen verbrachten den Vormittag damit, in einer Reihe in den Ebenen nördlich es Mazinga-Bergs zu grasen. Mittags gingen sie dann zum Wasserloch. Tundani sprang in seinem ganz eigenen Stil in das Wasser hinein: Er rutschte sitzend die steilen Uferwände hinunter. Die anderen Waisen wie Mudanda, Suswa und Nguvu waren beeindruckt und gratulierten ihm zu seiner beeindruckenden Show. Ishaq-B kratzte sich den Hintern am Ufer, während Panda mit ihrem Rüssel im Matsch grub. Danach kratzten sich alle Waisen an dem Stamm eines umgestürzten Baums. Lentili machte die Aktion vor und Naipoki und Ndii genossen es besonders. Pasaka war froh, sich in Ruhe einstauben zu können, ehe er sich den restlichen Waisen anschloss. Sie grasten am Nachmittag in der Nähe des Schlammbads.

