Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 20.12.2018

Donnerstag, 20. Dezember 2018
Mutaras Gruppe mit Sities, Kanjoro, Kainuk, Turkwel, Suguta und Kibo kamen in der Nacht zu den Stallungen und brachen noch vor Sonnenaufgang wieder auf. Es war das erste Mal, dass Turkwel wieder aufgetaucht ist, seit sie sich nach ihrem viermonatigen Genesungsaufenthalt wieder ihren wild lebenden Freunden angeschlossen hat. Sana Sana gab am Morgen den Weg zu den Weidegründen vor, und Rapa und Galla hatten ein längeres Kräftemessen, das kurz von Kamok unterbrochen wurde. Kurz vor dem Mittagsschlammbad schlossen sich Murka, Naisula, Kitirua, Bomani, Narok und Orwa den Waisen an und kamen mit zum Schlammloch. Auf dem Weg dorthin rollte sich Naseku schon einmal in einem kleinen Matschloch herum, und Kauro, der nicht gern baden geht, machte mit! Er schuffelte sich allerdings nur an ihr, statt sich selbst im Schlamm zu wälzen. Nach der Milchfütterung war Esampu die erste im Wasser, und sie kam auch als erste auf der anderen Seite des Wasserlochs wieder heraus. Naseku diskutierte am Nachmittag kurz mit Pare und schloss sich dann Roi und Kamok beim Grasen an. Gegen Abend verabschiedeten sich die Ex-Waisen dann wieder.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 19.11.2018

Montag, 19. November 2018
Die Waisen trafen am Morgen auf die Ex-Waisen aus Mutaras, Olares und Naroks Gruppen. Kithaka und Bomani plauderten mit einem freundlichen wilden Bullen an der Tränke, und auch Kilaguni schloss sich der Unterhaltung an. Naisula tätschelte und beschnüffelte bei der Luzernenheufütterung Kanjoro, und Galla tat das gleiche bei Namalok. Karisa rangelte ein wenig mit Mundusi, und auch Ex-Waise Zurura tauchte auf, bevor es zu den Weidegründen ging. Enkikwe graste zusammen mit Kamok, und auch die anderen suchten fleißig nach Grün. Nach ihrer Mittagsmilch sprangen die Waisen ins Schlammloch, wobei Naseku und Tusuja die verspieltesten Elefanten waren; sie rangelten und kletterten im Wasser aufeinander herum. Karisa kratzte sich an einem Baumstumpf, als die anderen schon wieder zum Grasen zurückgingen. Galla und Namalok verbrachten den größten Teil des Nachmittags mit Ringkämpfen, und Siangiki und Rapa staubten sich ausführlich ein.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 17.11.2018

Samstag, 17. November 2018
Am Morgen kam Yattas Gruppe mit Lualeni, Sunyei, Nasalot und Galana sowie den Babys und Kindermädchen zu Besuch. Sie sahen alle gesund und munter aus, und Siku spielte und knuddelte mit ihrer Mutter Sunyei. Ishanga hob den Rüssel und schnüffelte. Als die Waisen ihre Milch getrunken hatten, schlossen sie sich den Ex-Waisen an, und Mundusi und Nusu standen an der Tränke und tätschelten sich gegenseitig mit dem Rüssel. Als die Waisen aufbrachen, verabschiedeten sich die Ex-Waisen, ließen aber Narok, Orwa und Bomani zurück. Sie blieben den ganzen Tag bei den Kleinen und grasten mit ihnen zusammen. Roi führte die Gruppe auf dem Weg zur Mittagsmilch an. Pare und Mundusi waren die ersten auf dem Heimweg am Abend, und auch Kithaka, Barsilinga, Laragai und Garzi waren mit von der Partie.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 13.11.2018

Dienstag, 13. November 2018
Am Morgen warteten die Ex-Waisen vor den Gehegetoren auf die Waisen. Es war Yattas Herde, und sie teilten sich das Luzernenheu friedlich mit ihren jüngeren Freunden. Lualeni und Lulu, Kinna und Kama, Yatta mit Yetu und Yoyo, Galana und Gawa, Nasalot und Nusu und Sunyei und Siku waren alle da. Es ist wunderbar, die vielen in der Wildnis geborenen Babys der Ex-Waisen zu sehen, die alle gesund und munter aussahen und sich fröhlich über die Luzernenheupellets hermachten. Als die Waisen sich in den Busch aufmachten, blieben sie an der Auswilderungsstation, und am Abend, kurz bevor die Waisen wieder nach Hause kamen, schlossen sich ihnen Mutaras Gruppe und Orwa, Bomani und Narok an.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 11.11.2018

Sonntag, 11. November 2018
Narok und Rapsu soffen am Morgen mit etlichen wilden Bullen an der Tränke der Auswilderungsstation. Sie mussten sich den Platz allerdings mit einigen Büffeln teilen, die ebenfalls zum Saufen gekommen waren. Die Büffel zogen sich allerdings bald zurück und warteten lieber ab, bis die Elefanten fertig waren. Als die Waisen herauskamen, sag Karisa die Büffel und fing an, aufgeregt trompetend herumzurennen, um sie zu verscheuchen. Die Büffel ließen sich davon allerdings nicht beeindrucken, und nach einer Weile hatte Karisa schließlich keine Lust mehr. Später kamen noch Nasalot mit Baby Nusu und Sidai, Loijuk und Makena kurz zu Besuch.