Samstag, 24. März 2018
Maisha geht vorsichtig über die glitschigen Felsen
Sana Sana und Ndiwa
Tagwa und Lasayen
Blog über Elefantenwaise Ndiwa
Samstag, 24. März 2018
Maisha geht vorsichtig über die glitschigen Felsen
Sana Sana und Ndiwa
Tagwa und Lasayen
Mittwoch, 21. März 2018
Ndiwa versteckt sich im Gebüsch
Godoma auf dem Weg zur öffentlichen Besuchsstunde
Mittwoch, 21. März 2018
Bei den aktuellen ausgiebigen Regenfällen wird der Busch im Nairobi Nationalpark jetzt dicht und grün, und die Waisen haben volle Auswahl beim Fressen. Die älteren Waisen wie Shukuru und Ndiwa nutzen das aus und verschwinden im dichten Gebüsch, wenn ihnen danach ist. Bei der öffentlichen Besuchsstunde tauchten die beiden und Ndotto heute gar nicht erst auf. Sie waren tief in den Wald hinein gegangen, und die Keeper hatten einige Mühe, sie wiederzufinden. Malima war in Spiellaune und flitzte von einer Seite des Schlammbads zur anderen, bis sie von Mini-Leitkuh Godoma beruhigt wurde. Maktao und Kiasa rangelten ein wenig, wurden aber von Tamiyoi unterbrochen – sehr zum Bedauern der Besucher, denen die Spiele der kleinen Elefanten gefielen. Emoli versuchte, sich an die Schubkarre mit den Milchflaschen heranzuschleichen, wurde aber rechtzeitig von den Keepern weg manövriert.
Montag, 19. März 2018
Als die Waisen heute Morgen herauskamen, gingen sie gleich ordentlich in einer Reihe los in den Wald; das ist ungewöhnlich – normalerweise rennen sie erst einmal durcheinander an den Gehegen herum! Shukuru, Ndotto, Ndiwa, Ngilai, Sagala und Sana Sana marschierten zielstrebig los und wollten offenbar schnell hinaus in den Wald. Die anderen drängelten sich um einen Busch und fraßen alle davon. Musiara, Sattao, Maktao und Kiasa zankten sich um die Rindenstückchen, die Mbegu fallen ließ, und keiner von ihnen wollte nachgeben. Maktao und Kiasa sind ziemlich winzig im Vergleich zu Musiara und Sattao, aber sie ließen sich nicht so leicht einschüchtern. Mbegu passte aber gut auf, die streitenden Parteien rechts und links von sich getrennt zu halten und so weitere Rangeleien zu vermeiden.
Sonntag, 18. März 2018
Seit vier Tagen führt nun Shukuru Ndottos kleine Gruppe älterer Weisen mit Ndiwa, Sagala, Mundusi, Ngilai, Mteto und Sana Sana tief in den Busch. Sie ist viel energiegeladener als zuvor und futtert zufrieden und ordentlich. Manchmal muss sie ein ernstes Wörtchen mit den frechen Jungs wie Mundusi und Ngilai wechseln, wenn diese sich nicht benehmen können.