Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 18.01.2020

Samstag, 18. Januar 2020
Die vier Teilzeit Ex-Waisen Zongoloni, Ziwa, Faraja und Ngasha kamen am Morgen nicht zur Fütterung zur Auswilderungsstation. Lima Lima wollte offenbar nicht ohne Zongoloni losgehen, aber als sie nicht auftauchten, machten sich die Waisen doch irgendwann auf den Weg. Auf dem Weg zu den Kenze-Hügeln hörte Quanza etwas hinter der Herde und drehte sich um, um nachzusehen. Sie fand Ziwa und Faraja vor, die sich ihnen angeschlossen hatten; Ziwa wollte Faraja zu einem Ringkampf überreden, aber Faraja hatte offenbar keine Lust.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 17.01.2020

Freitag, 17. Januar 2020
Lima Lima war heute kaum zu bremsen – sie kann sehr lange laufen, bevor sie einmal müde wird! Ngasha versuchte, sie zu überholen, und irgendwann schaffte er es, sie zu überzeugen, zu einem Termitenhügel mit zu kommen. Dort legten sich die beiden hin und hielten ein Nickerchen. Sie sahen sehr süß aus, wie sie so nebeneinander lagen und schlummerten!

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 16.01.2020

Donnerstag, 16. Januar 2020
Sonje und Alamaya machten sich am Morgen auf den Weg zu den Wasserquellen, wo es viel leckeres Grün gibt. Als sie dort ankamen, trafen sie auf Ngasha, der sich schon an dem üppigen Grün bediente und jeden Bissen ausgiebig genoss.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 08.01.2020

Mittwoch, 8. Januar 2020
Zongoloni ist die einzige Waisenkuh, die sich bis jetzt den Bullen in der Wildnis angeschlossen hat, und so scheint sich so langsam die erste Herde von Ex-Waisen in Umani Springs zu bilden! Zongoloni kümmert sich gut um Faraja, Ziwa und Ngasha; heute allerdings kam sie am Morgen nicht mit ihnen zur Auswilderungsstation, und die Jungs schienen ohne sie nicht so recht zu wissen, was zu tun wäre. Sie kam aber später nach, als sie aus dem Gebüsch heraus trat und sich den anderen und der Waisenherde, die in der Nähe graste, anschloss. Ziwa leistete ein paar wilden Kühen Gesellschaft, bis er hörte, wie die Keeper ihn riefen und er sich mit den anderen Waisen zusammen auf den Weg zum Wasserloch machte.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 06.01.2020

Montag, 6. Januar 2020
Ngasha ist in letzter Zeit sehr unabhängig geworden und ist häufig mit einer wilden Herde unterwegs. Er kommt auch nicht mehr jeden Morgen zu den Stallungen, wie er es bis vor kurzem noch tat. Heute Morgen tauchte er aber auf und blieb auch bei den Waisen, die in der Nähe der Umani-Hügel grasten. Shukuru hörte ihn kollern, als er am Morgen ankam, und eilte zu ihm hin, um ihn zu begrüßen; dabei vergas sie allerdings nicht, weiter auf den Zweigen herumzukauen, die sie von den Bäumen abgebrochen hatte.