Waisenblogs-Beitrag Voi, 10.01.2021

Sonntag, 10. Januar 2021
Tundani ging am Morgen zum Zaun um das Gelände der Auswilderungsstation und machte den Rüssel lang, um an die grünen Blätter auf der anderen Seite heranzukommen. Die anderen spielten vergnügt auf den Erdhaufen; Ndotto, Arruba und Sagala legten sich zum Staubbaden hin, und Ndotto kletterte dabei auf Sagala herum. Tahri tat sich mit Ndii zusammen, und die beiden erklommen einen anderen Haufen und rollten sich darauf herum. Ngilai forderte Tagwa zu einem Kräftemessen heraus, während Kenia sich zu Arruba, Ndotto und Ishaq-B beim Staubbad gesellte.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 04.01.2021

Montag, 4. Januar 2021
Lasayen graste den Vormittag über zusammen mit seinem besten Freund Murit. Die beiden wachsen langsam zu ordentlichen jungen Bullen heran. Sie scheinen ernsthafter und viel weniger verspielt zu sein als ihre Kameraden Ndotto und Ngilai, und man bekommt meist nicht viel von ihnen mit.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 31.12.2020

Donnerstag, 31. Dezember 2020
Die milchabhängigen Waisen bekamen am Morgen ihre Flaschen, und Mashariki und Tundani, die beide schon von der Milch entwöhnt sind, kamen mit erhobenen Rüsseln an und wollten auch etwas abbekommen! Die Keeper ließen sich aber nicht darauf ein, sonst wäre für die anderen nicht genug da gewesen. Mbegu, Emoli und Tahri kamen als erste zur Fütterung und machten dann Platz für die nächste Gruppe. Ngilai schlenkerte verspielt seinen Rüssel herum und spielte auf der Mauer, wo er Gesellschaft von Emoli bekam, der einen Ringkampf mit ihm startete. Auch Ndotto und Arruba begannen zu spielen, während Mudanda die Erde mit ihren Stoßzähnen auflockerte. Sagala, Tagwa und Tamiyoi gingen dann an der Spitze der Waisenherde hinaus in den Busch, und am Fuß des Mazinga-Bergs begannen sie zu grasen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 25.12.2020

Freitag, 25. Dezember 2020
Als die Waisen mittags zur Fütterung kamen, hatte sich Ngilai ganz nach vorn geschlichen; zusammen mit Emoli, Pika Pika und Murit kam er als erster zu den Milchflaschen. Da es ein ziemlich kühler Tag war, wollten die Waisen nicht baden, sondern lungerten einfach eine Weile um die Tränke herum, nachdem sie Wasser gesoffen hatten. Godoma rollte sich im weichen Gras herum, und Suswa kam dazu und legte sich auf sie. Als sich Godoma schließlich wieder aufgerappelt hatte, legte sich Suswa hin und hoffte wohl, dass Godoma weiter mit ihr spielen würde. Diese hatte aber keine Lust und ging lieber wieder grasen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 20.12.2020

Sonntag, 20. Dezember 2020
Emoli, Sagala, Murit und Pika Pika waren die ersten, die am Mittag zum Baobab-Wasserloch kamen. Nach der Milchfütterung gab es ein kurzes Schlammbad, und danach hatten Mudanda, Godoma, Arruba und Tahri noch viel Spaß in einer kleinen Senke, wo sie sich eifrig einstaubten. Ngilai und Emoli kamen aus dem Schlammloch und gingen gleich zu einem ihrer geliebten Ringkämpfe über, bevor sie den anderen wieder zum Grasen folgten.