Samstag, 29. Dezember 2018
Am Morgen stritten sich Ngilai und Tahri, als Ngilai versuchte, an Tahris Milch heranzukommen, nachdem er seine eigene leergetrunken hatte. Tahri ließ sich die Butter nicht vom Brot nehmen und wehrte sich. Schließlich kam Mbegu und brachte die beiden zu den Luzernenheupellets. Nguvu, der seine Flasche noch nicht ausgetrunken hatte, sah, wie sich Ndoria ihm näherte, und befürchtete, dass sie ebenfalls auf Milchdiebstahl aus war. Er ging sicherheitshalber ein Stück weg, und der Keeper, der ihn fütterte, musste ihm hinterher gehen, damit er noch den Rest seiner Milch trinken konnte.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 27.12.2018
Donnerstag, 27. Dezember 2018
Nach der morgendlichen Milch und dem Luzernenheufrühstück übernahmen Bada und Nguvu die Führung und gingen mit ihren Freunden hinaus in den Busch. Kenia, Ndii, Araba und Tahri grasten den ganzen Tag zusammen. Nach der Mittagsmilch an der Nordseite des Mazinga-Bergs ging Mbegu mit ihren Freunden zu einem tiefen Wasserloch, wo ausgiebig gebadet wurde. Mbegu kletterte an einer steilen Stelle aus dem Wasser, was Arruba versuchte nachzumachen; sie schaffte es aber nicht ganz und rutschte zurück ins Wasser!
Waisenblogs-Beitrag Voi, 15.12.2018
Samstag, 15. Dezember 2018
Als die Waisen an der Westseite des Mazinga-Bergs ankamen, trafen sie auf die Ex-Waisen Ndara mit Baby Neptune, Lempaute, Lesanju, Sinya und Dabassa. Lempaute freute sich wohl sehr, die Kleinen zu sehen und kam angerannt, um sie zu begrüßen. Mbegu und ihre Freunde wussten nicht so recht, was sie davon halten sollten, und versteckten sich hinter Kenia, Ndii und Kihari. Dabassa ging geradewegs zu Panda, um mit ihr zu rangeln, während Sinya sich Nguvu beim Grasen anschloss. Die beiden Herden blieben etwa zwei Stunden zusammen, bevor sie wieder ihrer Wege gingen.
Waisenblogs-Bilder Voi, 11.12.2018
Dienstag, 11. Dezember 2018
Suswa will sich mit Neptune davon machen
Sinya und Kenia beim Grasen
Nguvu folgt seinen Freunden
Waisenblogs-Beitrag Voi, 06.12.2018
Donnerstag, 6. Dezember 2018
Die Waisen grasten heute alle zusammen; Kihari, Panda und Ndii kümmerten sich um Tahri, während Kenia mit Araba unterwegs war. Um den Mazinga-Berg herum gibt es jetzt viele Wasserlöcher, und die Waisen soffen und badeten ausführlich. Im laufe des Tages schloss sich ihnen eine kleine wilde Herde an, und eine große Elefantenkuh graste eine Weile zusammen mit Ishaq-B und Nguvu. Die anderen hielten sich an einen Bullen, der mit der Herde unterwegs war. Gegen Abend machten sich die wilden Elefanten Richtung Norden auf, und die Waisen kehrten zur Auswilderungsstation zurück.

