Freitag, 20. April 2018
Tamiyoi wachte heute gutgelaunt auf. Sie war energiegeladen und verspielt, und zusammen mit Maisha rangelte sie sanft mit Luggard. Er lockerte mit seinen kleinen Stoßzähnen etwas frische Erde auf, und die drei rollten sich wunderbar im feuchten Gras herum. Die anderen gmachten sich unterdessen in den Wald auf. Luggard freute sich sehr über die Gesellschaft von Tamiyoi und Maisha, denn sonst ist er im Moment tagsüber noch immer nur mit seinem Keeper unterwegs.
Waisenblogs-Bilder Nursery, 19.04.2018
Donnerstag, 19. April 2018
Murit spaziert herum
Musiara, Sattao, und dahinter Murit
Esampu und Musiara
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 19.04.2018
Donnerstag, 19. April 2018
Als Godomas Gruppe heute nach der Milchfütterung zurück in den Wald ging, liefen alle in einer Reihe, da es nach dem Regen sehr nass war. Godoma selbst lief voraus, und Murit ganz hinten. Irgendwann fing Murit an, frech zu werden, und schob die Kleinen vor ihm an und piekste sie mit seinen kleinen Stoßzähnen. Maktao, der sich schnell einmal beschwert, sowie Musiara und Sattao waren die ersten Opfer, und sie schrien laut auf. Godoma hielt an und drehte sich um, um herauszufinden, was dort hinter zuging. Als sie sah, dass Murit der Übeltäter war, blieb sie stehen und ließ erst einmal alle passieren, bis Murit kam. Dann stürmte sie auf ihn los und verscheuchte ihn ins Gebüsch! Sie ging danach hinter den anderen her, damit Murit nicht noch einmal jemanden ärgern konnte, und die kleineren Waisen wie Emoli passten auf, dass sie sich nicht zu weit von Godoma entfernten, nachdem sie zurück im Wald waren.
Waisenblogs-Bilder Nursery, 18.04.2018
Mittwoch, 18. April 2018
Mteto grast zufrieden
Ndiwa schleicht sich gerne einmal davon
Godoma ist auf mehr Milch aus!
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 18.04.2018
Mittwoch, 18. April 2018
Tagwa, Sagala, Ndiwa und Malkia hatten heute einen Plan: sie wollten sich bei der öffentlichen Besuchsstunde der ersten Gruppe anschließen. Sie hatten es sich aber einfacher vorgestellt, denn obwohl sie es geschafft hatten, sich von den Keepern im Wald davon zu schleichen, wurden sie gleich von denen unten am Schlammbad erspäht, als sie noch ein ganzes Stück weg waren. Als die Keeper ihnen entgegen gelaufen kamen, machten Ndiwa und Sagala gleich kehrt – sie wusste, dass sie etwas verbotenes getan hatten – aber Tagwa und Malkia ließen sich nicht so einfach abspeisen! Die beiden quiekten und schrien herum, sodass die Waisen, die sich schon im Schlammbad tummelten wie Godoma, Kuishi, Malima, Jotto und Mapia auch vor Schreck aufschrien. Sie wussten nicht so recht, was los war, und die kleinen Maktao, Musiara, Sattao und Enkesha flüchteten sich schutzsuchend zu den Keepern. Diese hatten es nicht leicht, alle wieder zu beruhigen und ihnen zu versichern, dass nur zwei freche Elefanten die Ursache der ganzen Aufregung waren. Bald hatten sich aber alle wieder beruhigt, und Tagwa und Malkia hatten es geschafft, vorzeitig an ihre Milchflaschen zu kommen.

