Donnerstag, 8. März 2018
Musiara wartet auf einen Keeper
Ndotto bei der Milchfütterung
Kiko auf dem Weg zum Schlammloch
Blog aller Nursery-Waisen
Donnerstag, 8. März 2018
Musiara wartet auf einen Keeper
Ndotto bei der Milchfütterung
Kiko auf dem Weg zum Schlammloch
Donnerstag, 8. März 2018
Musiara und Ndotto sind zwei Jungs, die sich nie auf ein Gerangel um die Milch einlassen, denn sie wissen, dass ihre Flasche nicht davon läuft. Zur Fütterung um 9 Uhr kamen sie heute in aller Ruhe angeschlendert. Ndotto ist unbeschwert und scheint sich nie um irgendetwas besondere Sorgen zu machen, und Musiara hängt sehr an seinen Keepern und folgt ihnen auf Schritt und Tritt. Als die beiden heute in der ersten Gruppe zur Fütterung kamen, ging Musiara vorneweg. Plötzlich hielt er aber an, um sich umzusehen und sicherzugehen, dass ein Keeper dabei war. Als er nur Ndotto hinter sich sah, wollte er zurück zu den Keepern gehen, doch Ndotto schob ihn vorwärts und nahm seinen Schwanz in den Rüssel, um ihn auf Kurs zu halten. Der Schwanz ist ein sehr empfindliches Körperteil bei Elefanten, und so lief Musiara gleich wieder los. So ging es weiter auf dem Weg zur Fütterung, und jedesmal, wenn Musiara Anstalten machte anzuhalten, griff Ndotto einfach nach seinem Schwanz und es ging wieder vorwärts! Giraffe Kiko war auch bei der öffentlichen Besuchsstunde, und Malima, Musiara und Kiasa passten auf wie die Schießhunde, dass er den Elefanten, die sich am Boden herumrollten, nicht zu nahe kam. Kiko war aber eher an den Besuchern hinter dem Absperrband interessiert, aber die Keeper ließen ihn auch nicht zu nahe an diese heran! Godoma und Malkia kümmern sich rührend um Musiara. Er spielte heute mit Mapia, der dabei versehentlich auf Musiaras Rüssel trat, sodass Musiara aufschrie. Die zwei Mädchen hörten ihn und kamen aus verschiedenen Richtungen angerannt. Zum Glück waren aber auch ein paar Keeper in der Nähe, die alle wieder beruhigten.
Mittwoch, 7. März 2018
Emoli, Maisha und Murit grasen am Morgen
Sattao mit Mbegu und Mundusi
Kiasa genießt ihre Milch
Mittwoch, 7. März 2018
Mbegu hat sich einen neuen Trick angewöhnt, wenn die Zeit bei der Besuchsstunde am Schlammloch zu Ende geht. Sie fängt an, am Rand des Schlammlochs mit den Stoßzähnen frische Erde aufzulockern und sich dann in allen möglichen Stellungen darin herumzuwälzen. Wahrscheinlich will sie damit den Aufbruch hinauszögern! An anderen Tagen wieder können sie und Ndotto es kaum erwarten, wieder los zu gehen, und drängeln sich unter dem Absperrband und durch die Besucher hindurch, um wieder in den Wald zu kommen! Es ist nicht einfach, sie zu bremsen, wenn sie sich einmal etwas in den Kopf gesetzt haben.
Mittwoch, 7. März 2018
Obwohl es die letzten Tage schon geregnet hat, dauert es zu Beginn der Regenzeit immer eine Weile, bis das Gras sich soweit erholt hat, dass die pflanzenfressenden Tiere im Nationalpark genug zu fressen haben. Im Moment ist alles immer noch etwas dürr, und so kommen die Büffel gelegentlich bis zu den Stallungen auf der Suche nach Futter. Letzte Nacht tauchte eine große Herde Büffel auf, die sich auch von dem heftigen Regen nicht abhalten ließ, von Maxwells Luzernenheu zu fressen. Sie stellten sich neben Sattaos und Emolis Gehege vor dem Regen unter, was die beiden, sowie Kiasa und Maktao sehr unruhig machte. Maxwells Heu war ihnen wohl nicht genug, und sie gingen auch noch zum Heulager, wobei sie vor Kiasas und Maktaos Gehegen umherliefen und die beiden nervös machten.