Waisenblogs-Beitrag Nursery, 09.01.2018

Dienstag, 9. Januar 2018
Enkesha, Maktao und Maisha haben es sich offenbar angewöhnt, sich ins Gebüsch zwischen dem Parkplatz und den Stallungen zu schleichen. Wenn sie morgens herausgekommen sind und der Rest langsam in den Wald aufbricht, verschwinden diese drei hinter Kikos Stall im Gebüsch. Enkesha scheint die Anführerin zu sein, aber von den anderen kommt nie jemand mit den dreien in diese Richtung mit. Im Wald merken die Keeper, dass die Ausreißer fehlen, und sie sind dann immer an dieser buschigen Stelle zu finden! Manchmal merkt man dass sie weg sind auch daran, dass Maktao beginnt zu schreien; er ist sehr gern bei den Keepern, und wenn er sie eine Weile nicht gesehen hat, ruft er nach ihnen, damit sie ihn wiederfinden!

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 08.01.2018

Montag, 8. Januar 2018
Luggard sah gestern nicht so fit aus und war still und zurückhaltend. Er fraß kaum Grün und verschmähte sogar bei einer Fütterung seine Milch! Er hatte Durchfall, und heute sah er immer noch etwas mitgenommen aus und wollte nichts vom Grünfutter wissen. Wir werden sehen, wie er sich im Verlauf des Tages macht, und zur Not sein Blut untersuchen.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 08.01.2018

Montag, 8. Januar 2018
Als die erste Gruppe Waisen nach der öffentlichen Besuchsstunde das Schlammloch verließ, folgten sie alle Kuishi und Godoma. Die beiden begannen, die Warzenschweine zu jagen, die sie auf dem Weg in den Wald trafen. Die Warzenschweine fraßen kniend Gras und ließen sich nicht von den kleinen Elefanten beeindrucken, die versuchten, sie mit ihren aufgestellten Ohren zu erschrecken. Tamiyoi tat ihr bestes, aber ein männliches Warzenschwein hob nur den Kopf und grunzte zur Antwort laut. Tamiyoi rannte erschrocken weiter in Richtung Wald, und die anderen taten es ihr gleich. Kuishi und Godoma kamen ganz hinten und starteten einen letzten Versuch – und tatsächlich schafften sie es, die Warzenschweine ins Gebüsch zu scheuchen. Die beiden rannten ihren Freunden hinterher und trompeteten und trampelten vor Begeisterung wild herum.