Freitag, 29. September 2017
Maktao schreit noch immer, wenn es darum geht, wieder vom Schlammloch aufzubrechen. Als heute das Funkgerät den Abmarsch zurück in den Wald ankündigte, rollte er sich gerade fröhlich auf dem Boden herum – er stand auf, rannte zur Schubkarre mit den Milchflaschen und beschwerte sich lautstark, dass er schon los musste. Nicht einmal mit einer Flasche im Mund ließ er sich weglocken.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 29.09.2017
Freitag, 29. September 2017
Namalok ist jetzt schon fast einen Monat im Waisenhaus, aber er traut den Keepern immer noch nicht so richtig über den Weg. Er will auch noch keine Milch aus der Flasche trinken. Er scheint vor seiner Rettung schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht zu haben. Bei Sapalan ist das anders – obwohl auch er sich mit den Keepern noch nicht so richtig angefreundet hat, trinkt er immerhin schon Milch aus der Flasche und ist etwas zutraulicher. Er hat sogar schon einmal fast angefangen, an einem Finger zu nuckeln, wie es die anderen Babys auch tun. Das ist ein gutes Zeichen, und es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis er mit den anderen in den Wald hinaus kann.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 29.09.2017
Freitag, 29. September 2017
Kauro und Ndotto starteten bestens gelaunt mit einem Ringkampf in den Tag. Sie fingen immer wieder zu rangeln an, bis es schließlich Zeit wurde für die Milchfütterung.
Waisenblogs-Bilder Nursery, 28.09.2017
Donnerstag, 28. September 2017
Pili mit Maramoja
Tamiyoi gefiel es heute gar nicht, dass keine Luzernenheupellets da waren
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 28.09.2017
Donnerstag, 28. September 2017
Die Babys beschwerten sich heute beim Schlammbad, weil keine Luzernenheupellets für sie da waren. Nachdem Tamiyoi ihre Milchflasche geleert hatte, lief sie herum und suchte mit dem Rüssel überall den Boden ab. Sie fand aber keine Pellets, und so kam sie zu den Keepern zurück und wollte mit ausgestrecktem Rüssel wissen, wo denn das Luzernenheu blieb. Die Keeper boten ihr einen Finger zum nuckeln an, aber sie lehnte ab und ging davon.

