Am frühen Morgen des 21. Juli 2017 erreichten das Ziwani Anti-Wilderei-Team des DSWT im Tsavo-West Nationalpark Berichte von einem Anwohner, dass ein einsames Elefantenkalb am Tag zuvor gesichtet worden war. Am Morgen darauf war es wieder da, immer noch allein und in wenig elefantenfreundlichem Gebiet unterwegs. Da in einigen der Nachbarorte Elefanten Felder geplündert hatten, vermuteten wir, dass es ein Opfer des Mensch-Wildtier-Konflikts geworden war. „Die Rettung von Maktao“ weiterlesen
Die Rettung von Emoli
Am 23. August 2017 kamen Touristen im Tsavo East Nationalpark am Voi-Fluss an einem zusammengebrochenen Elefantenkalb vorbei, das kaum noch atmete. Die Dürre im südlichen Teil des Parks hat die wilden Tiere schwer getroffen, und vor allem die Elefanten, die noch in der Gegend sind, haben darunter zu leiden. Obwohl es noch hier und da Wasser gibt, ist genug Futter nur noch sehr schwer zu finden. Da die Mütter mit ihren kleinen Kälbern nicht besonders weit laufen können, um besseres Futter zu finden, bleiben sie häufig in der Nähe von Wasser und fallen so als erste den harschen Bedingungen zum Opfer, wenn es kein Futter mehr gibt. In diesem Teil von Tsavo spielt sich gerade die schlimmste Dürre seit Jahrzehnten ab – schon das zweite Jahr in Folge ist nur wenig Regen gefallen – und so starben in den letzten Monaten dort schon über 100 Elefanten, darunter leider auch viele Kälber, die zu spät gefunden werden, um noch gerettet zu werden. „Die Rettung von Emoli“ weiterlesen
Waisenblogs-Bilder Nursery, 31.08.2017
Donnerstag, 31. August 2017
Pare und Lasayen im Schlammloch
Pare sieht matschig aus
Malkia kommt aus dem Schlammloch
Waisenblogs-Bilder Nursery, 30.08.2017
Mittwoch, 30. August 2017
Die Waisen grasen im Wald
Kiko, Lasayen und Enkesha
Waisenblogs-Bilder Nursery, 29.08.2017
Dienstag, 29. August 2017
Musiara entspannt
Kauro und Malkia hinter Musiara
Sattao mit Malkia

