Sonntag, 20. August 2017
Der arme Sattao wollte das Wasser nicht überqueren
Murit ist steckengeblieben
Tagwa hilft Sattao
Malkia ruht sich aus
Blog aller Nursery-Waisen
Sonntag, 20. August 2017
Der arme Sattao wollte das Wasser nicht überqueren
Murit ist steckengeblieben
Tagwa hilft Sattao
Malkia ruht sich aus
Samstag, 19. August 2017
Jotto liebt seine Keeper
Malima möchte mit Jotto spielen
Sana Sana und Tagwa im Schlammbad
Freitag, 18. August 2017
Ndiwa vergnügt sich im Schlammbad
Ndiwa kommt aus dem Matschloch
Mundusi kommt zur Milchfütterung gerannt
Freitag, 18. August 2017
Ndiwa hat gelernt, dass der Funkverkehr der Keeper bedeutet, dass es bald Milch gibt; sie ist immer die erste bei der Fütterung. Heute verzögerte sich alles ein wenig, weil Enkesha sich schon zum Schlammloch geschlichen hatte und nach Milch suchte. Als sie nichts fand und zu schreien begann, musste sie erst einmal wieder zurück in den Wald gebracht werden, bis es soweit war. Nach einer Weile wurden alle ungeduldig und wollten losgehen; Godoma, Mbegu, Pare, Malkia, Mteto, Maktao und Mundusi waren drauf und dran, an den Keepern vorbeizustampfen, um zu ihren Milchflaschen zu kommen. Ndiwa dagegen graste nur neben einem Keeper und achtete auf sein Funkgerät. Kaum begann die Unterhaltung per Funk, war sie nicht mehr aufzuhalten und rannte los, während die Keeper sich bemühten, nicht alle gleichzeitig zur Fütterung zu lassen. Godoma versuchte noch, Ndiwa einzuholen, aber sie hatte keine Chance.
Am 20. März wurde ein kleines einsames Elefantenkalb gesichtet und von Maasai-Bewohnern dem Kenya Wildlife Service (KWS) und den Scouts von Big Life gemeldet. Zunächst bestand die Hoffnung, dass es seine Herde wiederfinden würde, und so wurde es erst einmal ein paar Tage aus der Entfernung beobachtet. Im Laufe der Zeit wurde aber klar, dass er ein Waise war, denn er blieb allein, sein Zustand verschlechterte sich und es bestand immer mehr die Gefahr, dass er das Opfer von Raubtieren werden würde.