Sonntag, 13. Dezember 2020
Nachdem Bondeni am Tag zuvor etwas angeschlagen schien, war er heute wieder energiegeladen und flitzte bei der 15-Uhr-Fütterung herum wie immer! Besonders die Wassertonnen rund um das Wasserloch scheinen es ihm angetan zu haben. Wenn er genug vom Schlammbad hat, schubst er gern an ihnen herum und versucht, das Wasser auszuschütten. Heute schaffte er es, eine Tonne umzuwerfen, und das Wasser lief in einem großen Schwall heraus. Daraufhin begann er, die nun leere Wassertonne in der Gegend umher zu treten. Die Keeper machten bei dem kleinen Fußballspiel mit, und auch Naleku versuchte sich an einer anderen Wassertonne. Nach ein paar Minuten gab dann allerdings Maisha das Zeichen zum Aufbruch, und alle ginge wieder zurück in den Wald.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 12.12.2020
Samstag, 12. Dezember 2020
Ziwadi ist immer etwas vorsichtig beim Spielen und Schlammbaden mit den anderen. Wenn ihre Freunde sich im Matsch wälzen, knabbert sie meistens in aller Ruhe an dem herumliegenden Grünfutter. Ganz selten einmal badet sie auch mit, aber normalerweise futtert sie viel lieber!
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 12.12.2020
Samstag, 12. Dezember 2020
Nach der Milchfütterung um 15 Uhr begannen Maktao und Nabulu einen schönen Ringkampf. Sie waren so vertieft, dass sie sich dabei gegenseitig ins Wasserloch schoben und bei der Gelegenheit gleich ein ordentliches Schlammbad nahmen!
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 12.12.2020
Samstag, 12. Dezember 2020
Bondeni schien sich am Morgen etwas unwohl zu fühlen; er war nicht so fröhlich wie sonst immer und wollte auch mit keinem seiner Freunde oder mit den Keepern spielen. Die Keeper behielten ihn den Tag über im Auge, und zur Nachmittagsmilch war er schon wieder etwas aktiver. Bald rannte er auch wieder herum wie eh und je.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 11.12.2020
Freitag, 11. Dezember 2020
Als die Waisen am Morgen herauskamen, fingen sie an, von dem Grün rund um die Stallungen zu fressen. Nur Kiasa und Nabulu hatten andere Pläne; sie machten sich schon einmal auf in Richtung Wald und machten sich unterwegs über die übriggebliebenen Luzernenheupellets von Nashorn Maxwell her. Bald kamen Naboishu, Kiombo und Larro dazu, die auch schon aufgebrochen waren. Auch als alle draußen im Wald angekommen waren, suchten sich Kiasa und Nabulu ihr eigenes Plätzchen zum Grasen. Sie waren eine ganze Weile zu zweit unterwegs, bis sie von Naboishu entdeckt wurden. Da kamen sie dann doch zurück zu Larro und dem Rest der Herde, und auch Naboishu folgte ihnen auf dem Fuße.

