Montag, 17. April 2017
Tomboi und ein wilder Elefant
Lualeni, Galana und Gawa
Enkikwe und Olsekki beim Ringkampf
Sirimon und Sokotei rollen sich auf dem Boden herum
Oltaiyoni beim Schlammbad
Blog über Elefantenwaise Oltaiyoni
Montag, 17. April 2017
Tomboi und ein wilder Elefant
Lualeni, Galana und Gawa
Enkikwe und Olsekki beim Ringkampf
Sirimon und Sokotei rollen sich auf dem Boden herum
Oltaiyoni beim Schlammbad
Mittwoch, 12. April 2017
Beim nachmittäglichen Grasen rangelte Oltaiyoni mit Siangiki, während der Rest der Waisen sich im Schatten verkroch. Nachdem sie genug gegrast hatten, gingen sie noch einmal zum Schlammbad, um sich abzukühlen und zu saufen. Boromoko kratzte sich, und diesmal war es Olsekki, der am meisten herumtobte. Shukuru spielte auch wild mit Kithaka und Sirimon. Dann begannen noch Barsilinga und Garzi ein Kräftemessen, bevor es zurück zu den Stallungen ging. Dort tauchte auch die Sechsergruppe von Narok auf, die aber nur Wasser soff und dann wieder zurück in den Busch ging. Sie sind drauf und dran, sich an die Wildnis zu gewöhnen! Laragai ging diesmal nicht mit ihnen mit, sondern blieb bei den Waisen.
Samstag, 8. April 2017
Narok kratzt sich
Bomani frisst Luzernenheu
Laragai geht zu den wilden Bullen
Oltaiyoni beim Staubbad
Bongo schlammbadet mit den wilden Bullen
Samstag, 8. April 2017
Acht wilde Bullen waren am Schlammloch. Es war immer noch kühl, und nur Tusuja traute sich richtig ins Wasser. Laragai ging zur Tränke und soff dort kurz mit den Bullen. Bongo ging dann mit ihnen zusammen schlammbaden, während Oltaiyoni lieber staubbadete. Den Rest des Tages verbrachten die Waisen dann beim Grasen am Kanziku.
Am 28. Dezember 2016 haben zwei unserer frechen Waisenhausmädchen zusammen mit der ältesten Kuh Oltaiyoni die Reise zur Auswilderungsstation in Ithumba im nördlichen Tsavo-East Nationalpark absolviert. Es hatte dort endlich geregnet, und die Gegend ist jetzt sehr grün, sodass es genau die richtige Zeit dafür war, dass einige der älteren Waisen im Waisenhaus Platz machen. Sie werden natürlich noch längere Zeit abhängig von Milch und Keepern bleiben – vielleicht noch fünf Jahre lang – bevor sie sich sicher genug fühlen, sich mit ihren Ex-Waisen-Freunden in die Wildnis auf zu machen. Trotzdem ist der häufige Kontakt zu den Ex-Waisen und ihren wilden Artgenossen, die unter den für Elefanten hervorragenden Bedingungen in Tsavo leben, für sie sehr wichtig. Das gilt vor allem für Roi und Kamok, die so langsam aus dem Waisenhaus herauswachsen und inzwischen ausnutzen, dass sie dort die Platzhirsche sind; sie benehmen sich häufig nicht mehr, und alles deutet darauf hin, dass sie etwas Erziehung von älteren Elefanten gebrauchen könnten. Der Umzug wurde für die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr angesetzt, damit sie in der Jahreszeit in Ithumba ankommen, in der es viel üppiges Grün gibt.
„Kamok, Roi und Oltaiyoni ziehen nach Ithumba um“ weiterlesen