Waisenblogs-Beitrag Voi, 23.11.2017

Donnerstag, 23. November 2017
Als die Waisen heute am Fuß des Mazinga-Bergs ankamen, kratzte sich Suswa erst einmal ausführlich an einem großen Felsen, bevor sie sich den anderen beim Grasen anschloss. Dabassa und Layoni, die am Morgen schon an den Stallungen waren, schlossen sich ihnen an. Layoni lief die ganze Zeit Panda hinterher, um sie zum Ringkampf herauszufordern, aber Panda konzentrierte sich ganz darauf, möglichst viel zu fressen zu finden, und ignorierte ihn. Kurz vor der Mittagspause am Baobab-Wasserloch ging Lentili mit der ganzen Herde zu ein paar Zebras, und sie grasten noch eine Weile friedlich mit ihnen zusammen. Dann ließen sie die Zebras zurück und machten sich in Fünfergruppen auf zum Wasserloch, wo sie ihre Milch genossen und ein Schlammbad nahmen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 19.11.2017

Sonntag, 19. November 2017
Am Morgen kam endlich der langersehnte Regen – es schüttete wie aus Eimern in der Nacht und es regnete auch noch, als die Waisen zu ihrer morgendlichen Milch kamen. Sie blieben nicht lange an den Stallungen, sondern machten sich gleich unter der Führung von Arruba, Suswa und Lentili auf den Weg in den Busch. Sie grasten alle zusammen von dem feuchten Gras und den frischen Keimlingen, die jetzt herauskommen. Nach drei Stunden gaben Panda, Ndii und Ajali den Weg auf den Mazinga-Berg vor. Während des Aufstiegs merkten sie aber, dass die Felsen nass und rutschig waren; also gaben sie ihren Plan auf und blieben lieber am Fuß des Bergs. Sie bekamen ihre Mittagsmilch an der Nordseite des Bergs und gingen gar nicht erst zum Wasserloch – sie hatten schon unterwegs genug aus den vielen frischen Regenwasserpfützen gesoffen!

Waisenblogs-Beitrag Voi, 14.11.2017

Dienstag, 14. November 2017
Layoni und Dabassa kamen am Morgen zu den Stallungen geeilt, um sich Ergänzungsfutter und Luzernenheupellets mit den Waisen zu teilen. Es wurde ein wenig gestaubbadet, und dann forderte Dabassa Panda zum Kräftemessen heraus. Panda merkte dann, dass die anderen schon zu den Weidegründen aufgebrochen waren, und beeilte sich, hinterher zu kommen. Dabassa und Layoni folgten ihnen eine Weile, ließen die Kleinen dann aber zur Nordseite des Bergs ziehen, während sie wieder zu den Stallungen kamen, um noch etwas Wasser zu saufen. Nachdem sie noch ein wenig gerangelt hatten, machten sie sich wieder auf den Weg in den Park.