Waisenblogs-Beitrag Voi, 30.04.2021

Freitag, 30. April 2021
Ndoria und Arruba grasten heute zu zweit abseits der Herde. Sie kamen aber zu ihren Freunden zurück, als es Zeit war, zum Baobab-Wasserloch zur Mittagsfütterung zu gehen. Dort wollten aber nur wenige der Waisen baden, da es eher kühl war; Panda spielte mit Pika Pika auf den roten Erdhügeln, und Ishaq-B stand daneben und passte auf, dass niemand die beiden störte. Kenia schaute aus einiger Entfernung zu, aber war offenbar überzeugt, dass Pika Pika bei Panda in guten Händen war.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 27.04.2021

Dienstag, 27. April 2021
Nach der morgendlichen Milchfütterung quetschte sich Pika Pika zwischen Kenia und Ndii und verdrängte damit Araba. Sagala machte sich auf dem Erdhaufen breit, wo sie Gesellschaft von Godoma und Embu bekam. Die drei nahmen ein schönes Staubbad zusammen. Tagwa und Tamiyoi machten sich dann auf in den Park, und die anderen folgten ihnen – mit Ausnahme von Suswa, Panda, Tundani und Ndotto, die erst noch sicherstellen musste, dass kein Luzernenheupellet mehr übrig geblieben war! Als sie zufrieden waren, beeilten sie sich, die anderen wieder einzuholen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 25.04.2021

Sonntag, 25. April 2021
Draußen im Busch wollten heute Ndii, Kenia, Ishaq-B und Araba alle bei Pika Pika grasen und drängelten sich um sie herum. Beim Mittagsschlammbad lag Pika Pika dann im Wasser und planschte wild herum, angefeuert von Kenia, Godoma und Rorogoi. Kenia und Godoma gingen dann zum Staubbad über, und Rorogoi passte noch eine Weile auf Pika Pika auf, bis Arruba ins Wasser kam und sie ablöste.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 23.04.2021

Freitag, 23. April 2021
Nach der Mittagsfütterung gingen Pika Pika und Lasayen ihren Durst an der Tränke löschen, während Tagwa und Ngilai miteinander spielten. Ndoria nahm inzwischen ein ausführliches Staubbad.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 23.04.2021

Freitag, 23. April 2021
Am Morgen spielten Godoma und Pika Pika nach der Milchfütterung miteinander, während die anderen Luzernenheupellets futterten. Ndotto gab acht, dass nichts übrig blieb, sondern alle Pellets verspeist wurden, bevor es hinaus zum Grasen ging. Als die Herde aufbrach, blieben nur Suswa und Tundani noch eine Weile an den Stallungen zurück, bevor sie auch den anderen folgten.