Dienstag, 22. September 2020
Nach dem Staubbad am Mittag gingen Enkesha und Quanza zur Tränke, wo sich gerade ein Schwarm von Kranichen versammelt hatte, die ihren Durst löschen wollten. Enkesha war in Spiellaune und jagte den Vögeln hinterher, und auch Quanza wollte sich den Spaß nicht entgehen lassen: sie trompetete ein paarmal laut, sodass die Kraniche in alle Richtungen auseinander flogen. Doch damit nicht genug – sie rannte ihnen auch noch hinterher, bis sie alle verschwunden waren!
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 16.09.2020
Mittwoch, 16. September 2020
Mwashoti und Quanza hatten es am Morgen eilig, nach der Milch und dem Luzernenheu in den Wald zu kommen. Enkikwe sah die beiden und wollte nichts verpassen, also folgte sie ihnen. Allerdings standen ihr ein paar Buschböcke im Weg, die gerade Grün zum fressen gefunden hatten. Enkesha wartete kurz, wurde dann aber doch ungeduldig und trompetete kurz – was die Buschböcke dazu veranlasste, sich etwas schneller wieder aus dem Staub zu machen!
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 14.09.2020
Montag, 14. September 2020
Luggard freundet sich nun auch gut mit den anderen Mitgliedern der Umani-Herde an. Heute wälzte er sich mit Quanza und den anderen im Wasserloch, nachdem er als einer der ersten hinein gesprungen war. Die anderen schauten ihm eine Weile zu, vor allem Murera, die aussah wie eine stolze Mutter!
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 10.09.2020
Donnerstag, 10. September 2020
Nach der Mittagsfütterung tauchten Zongoloni, Ngasha, Jasiri und Faraja aus den Büschen auf, die wohl den Waisen gefolgt waren. Quanza war die erste, die sie sah, und kollerte freudig. Die Keeper bekamen erst einmal einen Schrecken, weil sie nicht wussten, was Quanza zum Kollern veranlasst hatte, aber dann sahen sie, dass sie in Richtung der Büsche ging, um ihren auswildernden Freunden Hallo zu sagen. Gegen Abend bekamen die Waisen dann aber auch noch Besuch von wilden Elefanten, die sich ihnen am Schlammloch anschlossen.
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 05.09.2020
Samstag, 5. September 2020
Als die Waisen an den Quellen vorbei kamen, ließ sich Quanza etwas mehr Zeit, um ihren Durst mit dem frischen Quellwasser zu löschen. Die anderen gingen schon einmal weiter. Sie wissen, dass Quanza ein zurückhaltender und ruhiger Elefant ist, und sie häufig auf eigene Faust im Wald grast. Die Keeper geben aber acht, dass immer einer oder zwei von ihnen in ihrer Nähe sind.

