Samstag, 10. März 2018
Sonje machte sich heute auf und davon – womöglich suchte sie ihren wilden Verehrer, der schon seit ein paar Wochen nicht aufgetaucht ist! Als sie niemanden finden konnte, ruhte sie sich unter einem Baum aus. Sie wollte aber nicht wieder zurück zur Herde kommen, so sehr die Keeper auch versuchten, sie zu rufen. Schließlich ging Murera zu ihr und lotste sie wieder zu den anderen zurück – mit ein wenig Hilfe von Ziwa und Faraja. Quanza und Zongoloni bereiteten mit den Füßen ein paar Zweige zum Fressen vor und brachten dann die Waisen zur Mittagsfütterung. Das Staubbad wurde heute ausgelassen, da nach den Regenfällen alles schlammig und matschig war. Die Waisen rollten sich nur auf ein paar Ameisenhügeln herum.
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 09.03.2018
Freitag, 9. März 2018
Die Waisen grasen fleißig
Ziwa bekommt seine Milch
Quanza untersucht Dung von wilden Elefanten
Sonje
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 09.03.2018
Freitag, 9. März 2018
Die Waisen waren in der Nacht ziemlich laut – sie stießen gegen die Gehegewände und kletterten darauf herum. Die Keeper wunderten sich und fanden bald den Grund: Ein Leopard ruhte sich auf einem Ast gerade außerhalb des Zauns aus! Lima Lima und Quanza hatten ihn gerochen und wollten die anderen Waisen und die Keeper warnen. Am Morgen gingen die Jungs Jasiri, Ngasha und Ziwa hinaus und hielten Ausschau, ob der Leopard sich immer noch irgendwo versteckte. Er war aber irgendwann in der Nacht verschwunden, und so konnten die Waisen fröhlich zum Kenze-Gebiet aufbrechen, um dort im Wald zu grasen. Als es anfing zu regnen, stellte sich Mwashoti bei Murera unter, und die anderen Waisen suchten sich Bäume zum Unterstellen.
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 08.03.2018
Donnerstag, 8. März 2018
Murera spielt
Zongoloni hält ein Nickerchen
Ngasha klettert auf Quanza herum
Sonje kommt aus dem Gebüsch
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 08.03.2018
Donnerstag, 8. März 2018
Als die Waisen am Morgen Luzernenheupellets fressen wollten, versuchten ein paar Paviane, ihnen das Futter streitig zu machen. Zongoloni vertrieb sie aber und überließ ihnen nichts von den leckeren Pellets. Beim Grasen achtete Sonje darauf, dass Mwashoti und Alamaya bei ihr blieben und nicht Ziwa und Faraja in die Hügel folgten. Einige Geier machten dort Spektakel, und die Waisen waren nicht gerade erfreut über den Lärm. Sie folgten Quanza zu einer Stelle, an der sie in Ruhe futtern konnten.

