Samstag, 10. Oktober 2020
Pika Pika, Emoli, Godoma, Murit und Ngilai waren heute die ersten, die zur Milchfütterung am Baobab-Wasserloch ankamen. Alle tranken eilig ihre Flasche aus, bevor sie zur Tränke gingen, um Wasser zu saufen, und danach im Schlammloch badeten. Nach dem Schlammbad stand noch ein Staubbad auf dem Programm, und Mashariki spielte fröhlich mit Ndoria. Rorogoi kam erst zum Staubhaufen, nachdem alle anderen schon fertig waren und hatte ihn dann ganz für sich.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 05.10.2020
Montag, 5. Oktober 2020
Am Mittag genossen die Waisen alle zusammen ein Bad im Wasserloch. Ndotto und Rorogoi spielten am Rand, während Arruba an einer steilen Stelle am Ufer saß und Pika Pika zuschaute, die sich eifrig im flachen Teil des Schlammlochs wälzte. Araba nahm danach noch ein Staubbad; Kenia schloss sich ihr an, und die beiden spielten noch ein wenig mit der Erde.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 03.10.2020
Samstag, 3. Oktober 2020
Am Wasserloch war heute nicht viel los. Rorogoi war am aktivsten und rannte und planschte wild im Wasser herum. Murit kam aus dem Wasserloch und ging zu einem Erdhaufen, wo er fröhlich spielte. Danach folgte er seinen Freunden wieder hinaus zum Grasen.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 30.09.2020
Mittwoch, 30. September 2020
Beim Mittagsschlammbad spielten Godoma, Sagala und Emoli ausgelassen im Wasser, während Tamiyoi sich am Rand des Wasserlochs herumrollte. Rorogoi hatte Spaß daran gefunden, immer wieder ins Wasserloch hinein und wieder heraus zu rennen. Ein wilder Elefant, der kurz zuvor mit seiner Herde angekommen war, wollte auch mitmachen, und die beiden spielten eine Weile zusammen. Schließlich musste sie aber herauskommen, denn der Rest der Waisenherde brach bereits auf, um weiter zu grasen.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 29.09.2020
Dienstag, 29. September 2020
Nach der Milchfütterung am Morgen vertrieben sich die Waisen noch eine Weile die Zeit an der Auswilderungsstation. Emoli spielte mit ein wenig lockerer Erde, bevor er Pika Pika zum Ringkampf herausforderte. Ngilai sah, dass sein bester Kumpel Emoli schon beschäftigt war, und suchte sich Tagwa zum spielen aus. Nach einer Weile hatte aber Tagwa keine Lust mehr, denn Ngilai hatte angefangen, auf ihr herum zu klettern. Mbegu, Emoli und Pika Pika legten sich dann auf die Erdhaufen und ruhten sich dort aus, bis Suswa kam und sie hoch scheuchte, damit die Herde zum Grasen aufbrechen konnte. Mashariki nutzte die Gelegenheit, um sich selbst auf dem Erdhaufen breit zu machen, und Tamiyoi kratzte sich noch einmal am Lieblingsfelsen der Waisen, bevor es schließlich losging. Auf dem Weg hinaus kam auch Rorogoi noch einmal an einem schönen großen Kratzfelsen vorbei und schuffelte sich daran.

