Waisenblogs-Beitrag Voi, 21.09.2019

Samstag, 21. September 2019
Heute kamen die Waisen gegen Mittag wieder zu den Stallungen, denn es war eine Schulklasse zu Besuch. Suswa, Nelion und Rorogoi beeindruckten die Kinder besonders, als sie sich ausgiebig auf den roten Erdhaufen herumrollten. Schließlich folgten sie ihren Freunden, die schon zum nachmittäglichen Grasen aufgebrochen waren.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 18.09.2019

Mittwoch, 18. September 2019
Nach der morgendlichen Fütterung sah Kenia, wie ihr Liebling Araba auf ein Mäuerchen zu klettern versuchte, um an einen Ast einer Akazie heranzukommen. Sie ging zu ihr und zog ihr den Ast heran, damit sie es nicht so schwer hatte. Mudanda kratzte genüsslich ihren Hals am Lieblingsfelsen der Waisen; Rorogoi kletterte hinauf und schaute ihr von oben zu. Tahri wollte sich offenbar auch kratzen; irgendwann wollte sie nicht länger warten, und machte Anstalten, Mudanda vom Felsen zu verscheuchen. Ngilai suchte seinen alten Kumpel Murit, um mit ihm zu rangeln, während Mbegu und Godoma in der Nähe von Emoli blieben und ihn hüteten wie ihren Augapfel.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 15.09.2019

Sonntag, 15. September 2019
Nach dem üblichen Spiel und Spaß an den Stallungen führten Mbegu und Godoma die Waisen hinaus zu den Weidegründen. Nelion und Tundani verwickelten sich in einen schönen ausführlichen Ringkampf. Kenia bemerkte, dass Ndii die kleine Tahri zum Spielen mitgenommen hatte, und ging hinüber, um sich einzumischen. Sie stellte sich zwischen die beiden und schob Ndii mit dem Hintern zur Seite. Beim Mittagsschlammbad bespritzte sich Rorogoi fleißig mit Wasser, während Mashariki ein Privat-Schlammbad im kleinen Wasserloch nahm. Nelion stieg mitten ins große Schlammloch, während Ndotto sich ein Staubbad genehmigte. Tahri und Ndii machten es ihm nach und spielten noch eine Weile, bevor sie sich wieder den anderen anschlossen, die zurück zum Grasen gingen.

Die Waisen im November

Dololo und Ziwadi (c) Sheldrick Wildlife Trust

Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: November 2019

So wie im Rest des Landes hat es auch in Nairobi heftig geregnet. Alle Bäche und Flüsse im Nairobi Nationalpark sind prall gefüllt und teilweise über die Ufer getreten. Die Waisen hatten daher viele Möglichkeiten zum Baden und Suhlen. Es gibt Unmengen an schlammigen Rutschen und die Elefanten verbringen ihre Zeit hauptsächlich in der Horizontalen. Zur mittäglichen Besucherstunde haben sie es derzeit nur auf ihre Milchflasche und das frisch geschnittene Grün abgesehen. „Die Waisen im November“ weiterlesen

Waisenblogs-Beitrag Voi, 21.08.2019

Mittwoch, 21. August 2019
Mashariki führte die Waisen am Morgen die Ostseite des Mazinga-Bergs hinauf. Kenia hat grast aber lieber am Fuß des Bergs, und so teilten sich die Waisen in zwei Gruppen. Embu, Arruba, Nelion, Rorogoi und Bada folgten Mashariki, und Suswa war hin und her gerissen. Sie stand da und schwang ein Vorderbein hin und her, wie es Elefanten häufig tun, wenn sie sich nicht so recht entscheiden können. Schließlich ging sie auch Mashariki hinterher, vermutlich weil ihre beste Freundin Arruba mit dieser Gruppe mitgegangen war. Auf dem Weg zum Wasserloch trafen sich dann alle wieder.