Waisenblogs-Beitrag Voi, 06.02.2021

Samstag, 6. Februar 2021
Die Waisen bekamen ihre Mittagsmilch heute draußen im Busch und kamen erst gegen 15 Uhr zum Wasserloch. Dort wurde dann gebadet, und die freche Sagala setzte sich im Wasser Emoli auf den Kopf, sodass er nicht mehr hoch kam. Ndii, Ishaq-B, Mashariki und Mudanda kamen ihm zu Hilfe, und kurz darauf war das Bad auch schon beendet. Als sie aus dem Wasser kamen, trafen sie einen jungen wilden Bullen, der einen kleinen Ringkampf mit Kenia startete. Schließlich machten sie sich wieder auf zum Grasen; nur Ndoria blieb noch eine Weile am Wasserloch und spielte mit dem wilden Bullen. Als dessen Herde ebenfalls am Wasserloch ankam, verabschiedete sie sich und folgte der Waisenherde.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 31.01.2021

Sonntag, 31. Januar 2021
Am Morgen versteckte sich die Sonne hinter dicken Wolken und es wehte ein kühler Wind, als die Waisen aus den Gehegen kamen. Tagwa, Sagala und Tamiyoi führten die Herde hinaus in den Busch, und gegen Mittag war es dann immerhin so warm, dass sie ein kurzes Schlammbad nahmen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 29.01.2021

Freitag, 29. Januar 2021
Kenia schloss sich am Morgen als erste den milchabhängigen Waisen bei den Luzernenheupellets an, und als alle genug gefuttert hatten, machten sich die Waisen auf in den Busch. Ihre Mittagsmilch bekamen sie dann nördlich der Stallungen, da sie heute keine Anstalten machten, zum Wasserloch zu gehen. Nach der Fütterung marschierte Sagala los und brachte die Herde weiter hinaus in den Nationalpark. Sie hatte aber so ein Tempo angeschlagen, dass die anderen kaum nachkamen. Tahri und Arruba hielten noch am ehesten Schritt und fanden sich am Ende zwischen Sagala und der Herde wieder, blieben dann aber doch bei ihren Freunden zurück. So musste Sagala wieder umkehren und dort grasen, wo sich die anderen breit gemacht hatten.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 22.01.2021

Freitag, 22. Januar 2021
Mudanda hatte es bei der morgendlichen Luzernenheufütterung offenbar auf Pika Pika abgesehen und ärgerte sie. Ndii und Ishaq-B kamen Pika Pika zu Hilfe und schickten Mudanda fort. Suswa, Tamiyoi und Tagwa tummelten sich inzwischen fröhlich beim Staubbad und bekamen dabei bald Gesellschaft von Sagala, Ndotto, Arruba und Rorogoi. Tundani ließ sich lieber die Blätter von den Akazien entlang des Elektrozauns schmecken. Godoma und Sagala führten dann die Herde auf dem Weg hinaus zum Grasen an, gefolgt von Tagwa, Tamiyoi, Mbegu, Lasayen und Murit. Als sie dann am Abend zurückkamen, ging Mashariki der Herde voraus.