Freitag, 23. November 2018
Auch Emoli liebt seine Milchflasche sehr und folgte heute den drei Mädchen, die für ihren Umzug trainieren, zum LKW, um zu sehen, ob er dort noch etwas abstauben könnte. Die Keeper hatten nichts dagegen, dass er auch mitkam, aber er sollte natürlich keine Extra-Milch bekommen! Während Sana Sana, Ndiwa und Malkia ihre Flasche im LKW tranken, ging Emoli von einem Keeper zum anderen, um irgendwo ein paar Tropfen Milch abzubekommen, aber die Keeper ließen sich nicht erweichen. Als die Übung schließlich vorbei war, flitzte Emoli schnell zurück in den Wald, wo seine und die Fütterung der anderen stattfindet. Dort waren aber weder Keeper noch Schubkarre zu sehen, was ihn sehr enttäuschte – er begann, sich lautstark trompetend zu beschweren! Dann rannte er zu den anderen, die sich erschreckten, weil er so aufgeregt war und laut trötete. Malima, Jotto, Tamiyoi und Ambo fingen auch an zu trompeten, aber Kuishi, Sagala und Tagwa schimpften mit ihm, weil er so eine Unruhe verbreitete.
Waisenblogs-Bilder Nursery, 22.11.2018
Donnerstag, 22. November 2018
Sana Sana und Malkia trinken ihre Milch im LKW
Die Waisen genießen den Schlamm
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 22.11.2018
Donnerstag, 22. November 2018
Bei der morgendlichen Milchfütterung gab es einige Verwirrung rund um Tamiyoi. Es ist nicht leicht, die Waisen, die ganz wild nach der Milch sind, im Auge zu behalten – Tamiyoi, Malkia, Ambo, Malima, Ndiwa und vor allem natürlich die nimmersatte Kiasa. Tamiyoi wollte sich heute den großen Mädchen anschließen, die weiter für ihren Umzug trainieren. Sie rechnete damit, dass die Fütterung gleich losgehen würde, und war von nichts und niemandem zurückzuhalten, auch nicht von den Keepern, die sie zurück riefen. Malkia hörte auf die Keeper, aber Tamiyoi rannte bis zu der Stelle im Wald, wo normalerweise die Milchfütterung stattfindet. Dort war niemand, weil es noch nicht soweit war, und so rannte sie weiter, bis sie am Schlammloch angekommen war. Aber auch dort fand sie niemanden vor. Malkia hatte sich inzwischen Ndiwa und Sana Sana – die nun endlich soweit ist, ohne Probleme in den Umzungs-LKW zu steigen – angeschlossen, die ihre Milch am Fahrzeug bekamen. Tamiyoi hörte Malkia rufen und beschloss, nun dorthin zu laufen. Schließlich kamen sie zu viert – die drei großen gefüttert und zufrieden – zurück in den Wald zu den anderen, die noch warteten, auch ihre Milch zu bekommen.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 21.11.2018
Mittwoch, 21. November 2018
Noch bevor die morgendliche Milchfütterung zuende war, begann es zu nieseln, und das war das Zeichen für Dololo und Mukkoka, in den Stall zurückzukehren, um sich dort unterzustellen. Sana Sana stand mit Dololo unter einem großen Baum, und als die Keeper kamen, um den kleinen Dololo abzuholen, war sie gar nicht einverstanden – sie stellte sich ihnen in den Weg und hob die Ohren, um sie zu abzuschrecken. Als sie sich umschaute und sah, wie Mukkoka ebenfalls von einem Keeper mitgenommen wurde, wusste sie gar nicht mehr, wem sie sich zuerst in den Weg stellen sollte! So konnten die Keeper auch Dololo mitnehmen, und die beiden warteten in ihren trockenen Ställen, bis der Regen wieder vorbei war.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 20.11.2018
Dienstag, 20. November 2018
Ndiwa hat sich schnell daran gewöhnt, ihre Milch morgens um 9 Uhr zusammen mit Malkia und Sana Sana im Umzugs-LKW zu bekommen. Als heute die morgendliche Fütterung anstand, für die die Keeper die Waisen zum Schlammloch bringen wollten, war sie ganz darauf eingestellt, stattdessen zum LKW zu gehen! Sie ging zusammen mit Malkia und Malima in Richtung des Schlammlochs, als sie plötzlich kehrt machte und zurück ging. Malkia folgte ihr, sodass Malima auf einmal alleine unterwegs zum Schlammloch war! Die Keeper an den Stallungen mussten sie wieder in den Wald eskortieren, wo die anderen noch darauf warteten, zur Fütterung zu gehen, und am Ende kamen Ndiwa und Malkia als letzte an. Ndiwa ist wirklich ein sehr aufmerksamer Elefant!

