Sonntag, 31. Dezember 2017
Als die Sonne aufging und es langsam wärmer wurde, starteten ein paar der Waisen kleine Ringkämpfe, andere legten sich auf den Boden, und wieder andere grasten im Gebüsch. Musiara und Maktao rangelten gemächlich miteinander, bevor Emoli dazu kam. Emoli war etwas ruppiger als Musiara, und so strengte sich Maktao auch mehr an. Sattao schaute nur aus einigem Abstand zu, wie die drei Jungs spielten. Kiasa kam herbeigerannt, um auch mitzumachen, war aber etwas übermotiviert und biss Musiara in den Schwanz! Das ärgerte ihn natürlich, und so schubste er Kiasa heftig. Jotto, der jetzt schon ein größerer Junge ist, schritt ein und trennte die streitenden Babys, und auch Malima sprach ein Machtwort, damit wieder Frieden einkehren würde.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 29.12.2017
Freitag, 29. Dezember 2017
Die kleinen Elefanten Kiasa, Maktao, Musiara, Sattao und Enkesha waren heute Morgen voller Elan dabei, den Warzenschwein-Jungen hinterher zu jagen, die in ihrer Nähe Futter suchten. Maktao und seine Freunde hatten zuerst die Mutter auf dem Kieker gehabt, konnten sie aber nicht beeindrucken; also nahmen sie sich ihren Nachwuchs vor! Die Ferkel waren verspielt und flitzten herum, und Maktao, Kiasa und Enkesha schafften es, zwei von ihnen zurück zu den Stallungen zu scheuchen. Sie rannten aber durch die Gitterstäbe des Tors in Maxwells Gehege, wo die Elefanten nicht hinkamen. Das quiekten und grunzten sie, um ihrer Mutter mitzuteilen, wo sie gelandet waren. Die drei Elefanten rannten siegesgewiss trompetend zurück zu den Büschen, wo sie den Rest ihrer Herde gelassen hatten.
Waisenblogs-Bilder Nursery, 27.12.2017
Mittwoch, 27. Dezember 2017
Musiara, Malkia und Sattao
Maktao futtert
Tagwa ist sehr entspannt
Godoma bei den anderen Waisen
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 27.12.2017
Mittwoch, 27. Dezember 2017
Früh am Morgen, als alle Waisen herauskamen, begrüßten sie sich, indem sie sich berüsselten und aneinander stießen. Die kleinen Jungs Musiara, Sattao und Maktao spielten Fangen und Sattao und Maktao starteten einen kleinen Ringkampf. Danach versuchten sie, auf Musiara zu klettern, der ihnen daraufhin eine Kopfnuss verpasste! Maktao liebt es zu staubbaden und sich in der Erde herumzurollen, und als er einen Haufen frischer lockerer Erde sah, legte er sich gleich hinein. Musiara und Sattao kamen dazu und fingen an, auf ihm herumzukrabbeln, sodass Maktao aufschrie, mit den beiden schweren Elefantenbabys auf sich. Tagwa und Godoma kamen herbei gerannt, um nach dem Rechten zu sehen. Als Musiara und Sattao die beiden Mädchen kommen sahen, standen sie schnell auf und rannten trompetend in die Büsche, wo die anderen Waisen schon grasten. Sie waren sich im klaren darüber, dass sie frech gewesen waren! Als sie zurückkamen, um nach Maktao zu sehen, wurde er von Godoma und Tagwa eskortiert. Musiara, verspielt wie immer, wollte ihn mit dem Rüssel berühren, aber Maktao war noch beleidigt und schubste ihn heftig weg. Musiara und Sattao hielten sich danach erst einmal eine Weile von ihm fern.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 22.12.2017
Freitag, 22. Dezember 2017
Wie immer machten sich die Waisen bei Sonnenaufgang auf in den Wald. Normalerweise führt Mbegu die Herde an, aber heute gingen sie alle Shukuru hinterher. Sie überragte die anderen, und Murit, Maisha, Emoli und Sagala gingen hinter ihr her. Dann kamen Malkia, Tagwa und Mundusi nicht weit dahinter. Sie erreichten eine Lichtung im Wald, als die Sonne gerade hoch genug stand, um ihre Rücken zu wärmen. Zwei Waisen freuten sich besonders über die steigenden Temperaturen am Morgen: Kiasa und Maktao, die in einen lockeren Ringkampf verwickelt waren. Sattao schloss sich ihnen an, und dann auch noch Enkesha. Musiara kam auch dazu, rangelte aber nicht mit, sondern legte sich auf den warmen Boden und streckte alle Viere und den Rüssel von sich. Daraufhin hörten die anderen gleich auf zu spielen und machten es ihm nach, mit freudig wedelnden Ohren! Der verspielte Ngilai kam dazu und ließ sich auf den Boden fallen, wobei er versehentlich auf Kiasa landete. Sie schrie erschrocken auf, und Mbegu kam ihr zu Hilfe geeilt.

