Mittwoch, 26. Dezember 2018
Nach der Mittagsfütterung brachten Quanza und Alamaya die Waisen zum Wasserloch, um sich dort abzukühlen. Shukuru spielte sehr ausgelassen beim Baden und war heute aktiver als alle anderen. Nach dem Schlammbad ging sie zum Erdhaufen und staubte sich dort ein. Am Nachmittag gingen Ziwa und Ngasha in Richtung der Chyulu-Berge, wo sie auf einige wilde Elefanten trafen. Sie konnten aber nicht mit ihnen spielen, denn es waren große wilde Bullen – als Ngasha sich ihnen näherte, drohte ihm ein großer Bulle, sodass er gleich wieder kehrt machte und zurück rannte.
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 25.12.2018
Dienstag, 25. Dezember 2018
Murera auf dem Weg durch den Wald
Die Waisen draußen im Busch
Shukuru kommt aus dem Gebüsch
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 24.12.2018
Montag, 24. Dezember 2018
Shukuru in den Weidegründen
Murera und Mwashoti im Wald
Quanza untersucht den Matsch
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 24.12.2018
Montag, 24. Dezember 2018
Shukuru schien sich heute nicht so recht wohl zu fühlen, denn sie hielt sich von den anderen fern und fraß sehr langsam. Die Keeper machten sich gleich daran, sie zu behandeln, und nach einer Weile sah sie schon wieder besser aus. Sie hat aber ein wenig an Gewicht verloren. Bei der Mittagsfütterung kamen Shukuru und Mwashoti als erste angerannt, während Zongoloni und Lima Lima noch bei den Keepern bleiben mussten, bis die anderen fertig waren. Als Alamaya und Faraja als zweite Gruppe kamen, hatten sich Shukuru und Mwashoti schon zum Schlammloch aufgemacht, um zu baden.
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 22.12.2018
Samstag, 22. Dezember 2018
Heute schienen die Waisen nicht ganz so motiviert zu sein wie gestern. Nur Alamaya machte einen fröhlichen Eindruck, als er seinen Rüssel schwenkte, während er in den Wald hinaus lief. Murera und Sonje kamen nur langsam auf Touren, den das kühle Wetter machten ihren Beinen zu schaffen. Nachdem es etwas wärmer geworden war, wurden sie aber auch aktiver. Bei der Milchfütterung am Wasserloch war Shukuru die erste, und dahinter kamen Mwashoti und Alamaya. Lima Lima wurde von den Keepern noch etwas zurückgehalten, damit sie nicht den anderen die Milchflaschen wegschnappen konnte.

