Sonntag, 3. Dezember 2017
Mulika und Mwende kamen zusammen mit Mutaras und Naroks Gruppen zu den Stallungen, um den Waisen Guten Morgen zu sagen. Tusuja und Narok umschlangen ihre Rüssel, und Shukuru sagte ihrer alten Freundin Mutara Hallo. Boromoko lernte von Kanjoro ein paar neue Ringkampftechniken. Karisa, der eher vorsichtig ist und nicht gerne herumgeschubst wird, ging sich an der Tränke kratzen. Enkikwe verlor einen Ringkampf gegen Kainuk, und Siangiki, Enkikwes guter Freund, übernahm und rangelte ein wenig mit Kainuk weiter. Mutara dagegen warnte Garzi davor, auf die Idee zu kommen, sie herauszufordern. Beim Grasen kratzte sich Naseku an einem Felsen. Enkikwe graste zusammen mit Siangiki und Olsekki mit Sirimon. Beim Schlammbad schlossen sich die Ex-Waisen Galana mit Baby Gawa, Lenana, Lualeni, Challa, Rapsu, Sidai, Ishanga und Meibai an. Naseku übernahm die ehrenvolle Aufgabe, sich um Gawa zu kümmern, und ging dann sogar mit Galana und ihrer Gruppe davon. Die Keeper mussten sie daraufhin suchen, und sie wollte gar nicht wieder mitkommen, sondern lieber Gawas ältere Schwester spielen! Sie trompetete und zertrampelte protestierend die Büsche, als sie mit den Keepern zurück zur Waisenherde ging.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 02.12.2017
Samstag, 2. Dezember 2017
Mutaras und Naroks Gruppen waren früh am Morgen zur Stelle, und es gab Begrüßungen zwischen Kanjoro und Bongo, Garzi und Orwa, Kithaka und Turkwel, und Lemoyian und Sokotei. Lemoyian kann sich freuen; sein Stoßzahn hatte sich vor einiger Zeit gelöst, sodass es aussah, als ob er ohne Stoßzähne würde auskommen müssen, doch es kommt ein neuer heraus! Draußen im Park blieb von den Ex-Waisen nur Bongo bei den Kleinen. Ukame rollte sich auf dem Boden herum, genauso wie Sirimon, Wanjala, Siangiki, Enkikwe und Lemoyian. Irgendwann hielten sie dann alle ein Nickerchen. Es gibt im Moment so viel Grün, dass sie sich nicht mehr sorgen müssen, dass sie bis zum Abend genug zu futtern bekommen. Lemoyian trug dann noch einen Ringkampf mit Sokotei aus, und gegen Abend kam Sirimon an einer Pfütze vorbei, in der er ein wenig spielte.
Waisenblogs-Bilder Ithumba, 25.11.2017
Samstag, 25. November 2017
Lemoiyan und Tusuja plaudern
Siangiki und Roi haben ein kleines Wasserloch gefunden
Sirimon ist verspielt
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 25.11.2017
Samstag, 25. November 2017
Lemoyian und Tusuja plauderten und kuschelten am Morgen, als sie auf die Luzernenheupellets warteten. Beim Grasen im Busch schärfte Galla seine Stoßzähne erst an einem Baum und dann an einem Felsen. Als die Waisen an einem kleinen Wasserloch vorbei kamen, soffen Siangiki und Roi ein wenig daraus, und auch ein paar andere schlossen sich ihnen an. Siangiki und Sirimon waren heute in ausgesprochener Spiellaune; sie rannten hin und her, während Enkikwe und Sokotei einen Ringkampf austrugen. Nach der Milchfütterung wollte niemand baden gehen, da es ziemlich kalt war und nieselte. Sie gingen lieber gleich zurück in den Busch, während sie bei Regen weitergrasten, bis es am Abend zur Milch zurück zu den Stallungen ging.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 15.11.2017
Mittwoch, 15. November 2017
Am Morgen konnten die Waisen ihr Luzernenheu ganz ohne Störung durch die Ex-Waisen genießen. Galla und Olsekki rangelten, und Kamok kratzte sich das Hinterteil. Im Busch wurde fleißig gegrast, und Barsilinga kratzte dabei seine Hinterbeine. Dupotto und Oltaiyoni waren ebenfalls auf der Suche nach frischen Blättern, die nach dem Nieselregen herausgekommen waren. Als es zur Milch am Schlammloch ging, hingen Barsilinga, Laragai, Kithaka und Garzi, die langsam unabhängiger werden, hinterher. Auch Karisa schloss sich ihnen an; er hat schon einmal das Leben in der Wildnis kennengelernt und meint, er braucht nicht unbedingt Milch! Da es bewölkt und nicht besonders heiß war, tranken die Waisen nur ihre Milch, soffen etwas Wasser und gingen dann zurück zum Grasen. Lemoyian startete einen Ringkampf mit Sokotei, und Kithaka streckte sich, um an die frischen Blätter heranzukommen. Lemoyian und Galla verkrochen sich dann in den Schatten, als es ihnen zu heiß wurde, bevor Galla mit Barsilinga weiter graste. Mutaras Gruppe schloss sich ihnen auf dem Heimweg an, und Ex-Waise Turkwel sagte Siangiki Hallo. Mutara und ihre Kollegen blieben eine Weile an den Stallungen, bevor sie wieder zurück in den Busch gingen.

