Montag, 2. Oktober 2017
Chemi Chemi trägt Luzernenheu weg
Siangiki kratzt sich
Lemoyian spielt mit Boromoko
Orok mit den Waisen
Blog über Elefantenwaise Siangiki
Montag, 2. Oktober 2017
Chemi Chemi trägt Luzernenheu weg
Siangiki kratzt sich
Lemoyian spielt mit Boromoko
Orok mit den Waisen
Samstag, 30. September 2017
Kithaka rangelt mit Barsilinga
Orwa sagt den Waisen Hallo
Sokotei und Siangiki kratzen sich
Die abendliche Abkühlung
Donnerstag, 28. September 2017
Mutara und Karisa suchen nach Resten zum futtern
Naseku kratzt sich das Hinterteil
Shukuru und Siangiki teilen sich einen Zweig mit Olsekki
Dupotto und Ukame
Mutara verjagt Wildhunde
Freitag, 22. September 2017
Am Morgen warteten Wendi und ihre Herde auf das Luzernenheufrühstück. Die Babys Kama und Wiva wuselten überall herum und spielten. Wanjala plauderte mit Kama und tätschelte sie mit seinem Rüssel. Draußen im Park grasten Sokotei und Siangiki zusammen, und alle suchten konzentriert nach Futter, da es noch immer sehr trocken ist. Beim Schlammbad spielten sie mit den anwesenden Ex-Waisen und wilden Elefanten. Vor allem Lenana beschäftigte sich heute viel mit den Waisen.
Dienstag, 12. September 2017
Nasalot und ihre neuen Begleiter Bongo und Teleki waren am Morgen an den Stallungen und leisteten den Kleinen Gesellschaft beim Luzernenheufrühstück. Boromoko schubste Dupotto weg, als sie etwas Heu fressen wollte, auf das er ein Auge geworfen hatte; Dupotto gefiel das gar nicht, aber sie konnte nichts dagegen tun. Olsekki und Oltaiyoni brachten ihre Freunde zur Tränke, und danach ging es zum Grasen ins Kone-Gebiet. Beim Mittagsschlammbad brannte die Sonne heiß. Kamok ging, anstatt zu baden, unter einen Baum und entspannte sich dort. Enkikwe und Olsekki vertrieben sich unter einem anderen Baum die Zeit mit rangeln. Shukuru, Naseku, Sokotei, Siangiki, Lemoyian, Boromoko, Wanjala und Sirimon genossen dagegen das Bad im kühlenden Matschwasser und nahmen danach noch ein Staubbad. Garzi spielte mit Kithaka, während Olsekki Boromoko herausforderte, bevor es zurück zu den Weidegründen westlich des Ithumba-Bergs ging, wo den Rest des Tages friedlich gegrast wurde.