Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 22.07.2017

Samstag, 22. Juli 2017
Beim Grasen im Busch streckten Sirimon und Siangiki um die Wette ihre Rüssel nach den höchsten Blättern an den Bäumen aus. Galla graste mit Oltaiyoni und Boromoko mit Lemoyian. Beim Schlammbad leisteten die Ex-Waisen und 40 wilde Elefanten den Kleinen Gesellschaft. Darunter war auch ein wilder Elefant, der Masikio genannt wird; er hat ein eingefallenes Ohr und ist vermutlich der Vater von Yetu und Mwende. Wiva hatte ihren Spaß bei Raufereien mit Lemoyian, Oltayoni und dann auch mit Suguta. Nachmittags machten die Waisen sich am Kanziku breit, wo Oltayoni mit Tusuja und Sirimon mit Boromoko graste. Gegen Abend kamen noch einmal 40 wilde Elefanten zum Saufen zu den Stallungen und machten sich kurz vor Einbruch der Dunkelheit wieder auf den Weg.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 20.07.2017

Donnerstag, 20. Juli 2017
Wanjala, der sich langsam an die Gepflogenheiten bei den älteren Elefanten gewöhnt, nahm heute sein Luzernenheu mit und passte gut auf, dass ihm niemand etwas streitig machte. Lemoyian, der Ringkämpfe liebt, legte sich gerade mit Sirimon an, während Siangiki zu Wanjala schlich, um sich ein paar Leckerbissen zu erschnorren. Bis sie aber bei ihn angekommen war, hatte Wanjala schnell all sein Heu in den Mund gestopft, sodass nichts mehr für Siangiki übrig blieb.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 16.07.2017

Sonntag, 16. Juli 2017
Narok, Orwa, Bomani, Bongo und Vuria begrüßten die Waisen vor den Gehegen, als die Tore geöffnet wurden. Orwa legte sich hin, um die Kleinen davon zu überzeugen, mit ihm zu spielen. Siangiki, Boromoko und Oltaiyoni gingen zu ihn, sahen ihm aber zu zu, anstatt mit ihm zu spielen. Als Orwa sah, dass niemand Interesse hatte, stand er auf und fraß das Luzernenheu. Auf dem Weg zu den Weidegründen forderte Boromoko Lemoyian zu einem Kräftemessen heraus, nachdem er gegen Sirimon bereits verloren hatte. Das Spiel dauerte eine Weile, bis Lemoyian sich ergab. In den Weidegründen war er sehr heiß, doch die Waisen fraßen trotzdem konzentriert. Olare und ihre Gruppe kamen sehr pünktlich zum Schlammloch und als die Waisen dort ankamen, waren sie bereits fertig mit wälzen. Am Nachmittag grasten die Waisen und am Abend kaman Makireti, Kilabasi und Kasigau mit 25 wilden Elefanten zum Saufen zu den Stallungen. Als sie genug gesoffen hatten, brachen sie wieder auf. Es kommen wieder mehr wilde Elefanten zu den Sallungen, was uns zeigt, dass die natürlichen Wasserlöcher nun langsam austrocknen.