Freitag, 16. März 2018
Sonje und Mwashoti gingen am Morgen zu Alamaya und wollten wissen, wie er geschlafen hatte. Er begrüßte sie fröhlich kollernd an seinem Tor, was Sonje wohl bestätigte, dass alles gut war, obwohl es in den Gehegen sehr nass und rutschig vom vielen Regen war. Die Waisen machten sich dann im Regen auf den Weg zum Grasen. Sie wedelten beständig mit ihren Schwänzen, denn die Tsetse-Fliegen piesaken sie sehr. Der arme Alamaya kann die Fliegen leider nicht mit dem Schwanz verscheuchen, und so versuchte er, sie im Gebüsch loszuwerden; das funktioniert aber gar nicht, denn in den Pflanzen verstecken sich erst recht viele Insekten!
Die Waisen im März
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: März 2018
Normalerweise beginnt die Regenzeit erst Ende März, so daß wir von den sintflutartigen Regenfällen regelrecht überrascht wurden. Für die Einen, so wie unser blindes Nashorn Maxwell, war der Regen ein Segen. Er liebt den Matsch, rammte sein Horn in den nassen, weichen Boden und besudelte sich mit Schlamm. Es dauerte nicht lange und sein Gehege glich einem Morast – genau so hat er es am liebsten. Andere, zum Beispiel unsere jüngsten Elefantenwaisen, stehen den heftigen Schauern eher skeptisch gegenüber. „Die Waisen im März“ weiterlesen
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 12.03.2018
Montag, 12. März 2018
Die Waisen matschen sich ordentlich ein
Quanza triefend nass vom Regen
Jasiri genießt das viele Grün
Mwashoti und Sonje laufen zusammen
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 11.03.2018
Sonntag, 11. März 2018
Ngasha spielt mit seinen Freunden
Die Waisen löschen ihren Durst
Mwashoti geht voran
Sonje will mehr Milch!
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 11.03.2018
Sonntag, 11. März 2018
Der Weg durch den Wald war heute sehr nass und rutschig. Murera, Mwashoti und Sonje musste vorsichtig gehen, doch trotzdem rutschten Mwashoti und Murera aus, und die Keeper mussten ihnen wieder auf helfen. Mwashoti stand gleich wieder auf, aber Murera nutzte die Gelegenheit, um gleich ein wenig im Matsch zu spielen und den Hintern und den Schwanz im Schlamm zu schuffeln. Ziwa und Ngasha versuchten, das feuchte Gras so gut es ging zu meiden, weil sie darin kalte Füße bekamen. Ziwa ging gleich ganz woanders hin, als er sah, wie Murera im Matsch ausrutschte. Beim Wasserloch badeten und spielten die Waisen dann nicht weiter, sondern gingen gleich wieder zum Grasen in den Wald, wo sie warteten, bis die Keeper mit ihrem Mittagessen fertig waren.

