Mittwoch, 12. Februar 2020
Nachdem die Waisen am Morgen herausgekommen waren, genehmigten sich Ndotto und Tahri eine Kratzeinheit am Felsen neben der Tränke. Dabei widmeten sie sich auch gleich noch einem kleinen Ringkampf. Sagala und Godoma fraßen frisches Grün, und Suswa versuchte etwas von dem Grün zu erreichen, das hinter dem Zaun beim Schlammloch wächst.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 04.02.2020
Dienstag, 4. Februar 2020
Nach der Fütterung am Morgen forderte Ndotto Embu zum Ringkampf heraus. Embu ging danach weiter zu Mashariki und rangelte mit ihr, bis es Zeit wurde, zu den Weidegründen aufzubrechen. Auf dem Weg hinaus verwickelte Ndotto noch Suswa in ein Kräftemessen, sodass die beiden hinterher hingen, während die anderen schon fleißig grasten. Nach der Mittagsfütterung wurde im Wasserloch gebadet, wo Ndotto sich nur am Rand herumwälzte. Suswa, Mashariki und Rorogoi waren die letzten, die herauskamen. Mbegu ging zum Staubbad voran, wo sie sich einen kleinen Erdhaufen zum einstauben zusammenstellte. Murit kratzte sich ausführlich an einem Baum.
Die Waisen im April
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: April 2020
Die Nursery in Nairobi ist zwar immer noch für die Öffentlichkeit geschlossen, aber die Arbeit geht natürlich weiter, so wie an allen Standorten unseres Auswilderungsprogrammes. Jetzt, da der Tagesablauf nicht mehr von der öffentlichen Besucherstunde um 11 Uhr diktiert wird, haben die Waisen auch einmal andere Freßplätze im Park erkundet. Gegen 11 Uhr rennen sie trotzdem zur Suhle und wälzen sich in den aufgeschütteten Erdhaufen. Der April war weitestgehend grau, bewölkt und durchsetzt mit heftigen Regenschauern, so daß die Waisen nicht besonders viel gebadet haben. Stattdessen haben sie sich lieber in der roten Erde gewälzt. „Die Waisen im April“ weiterlesen
Waisenblogs-Beitrag Voi, 31.01.2020
Freitag, 31. Januar 2020
Als die Keeper die Waisen zur Mittagsfütterung riefen, kam Ngilai angerannt und schien es kaum erwarten zu können. Im Nu hatte er seine Flasche geleert und wollte mehr haben! Er musste sich allerdings damit abfinden, nicht mehr als seinen üblichen Anteil zu bekommen, und so ging er zum Wasserloch weiter, wo sich bald auch Suswa und die anderen einfanden. Pika Pika, Embu, Mbegu und Rorogoi nahmen ein kurzes Bad und gingen dann zur Tränke, um ihren Durst zu löschen. Sagala kratzte sich am Baobab, nachdem sie aus dem Wasser gekommen war, und Pika Pika schloss sich ihr an.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 29.01.2020
Mittwoch, 29. Januar 2020
Gegen Abend trafen die Waisen auf dem Heimweg auf Kenias Herde. Mudanda, Suswa und Arruba blieben noch eine Weile bei ihren älteren Freunden und kamen dann 20 Minuten nach den anderen zur Auswilderungsstation zurück.

