Freitag, 13. Dezember 2019
Arruba war die einzige, die heute am Baobab-Wasserloch baden ging; die anderen fanden das Wasser offenbar zu kalt. Suswa rollte sich genüsslich auf einem Haufen roter Erde herum, was auch Kihari, Ndii und Rorogoi anlockte, die mitmachten.
Die Waisen im Februar
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe in Nairobi: Februar 2020
In ganz Kenia hält die Regenzeit an und der Nairobi-Nationalpark grünt und blüht und ist voller Leben. Das Gebüsch ist sehr dicht und das Gras sehr hoch, was die Arbeit für die Keeper nicht immer einfach macht, wenn sie versuchen, Babys wie Ziwadi oder Enkesha im Auge zu behalten, die gerne einmal auf eigene Faust Streifzüge unternehmen. Kiasa lockt auch gerne mal ihre kleine Gruppe weg, zu der momentan Tagwa, Tamiyoi, Nabulu, Enkesha, Sattao, Dololo, Mukkoka und Naleku gehören. „Die Waisen im Februar“ weiterlesen
Waisenblogs-Beitrag Voi, 27.11.2019
Mittwoch, 27. November 2019
Am Nachmittag kam die Sonne heraus, und die Waisen gingen in einem Wasserloch, das beim Regen entstanden war, baden. Ishaq-B, Suswa und Rorogoi schwammen wie die Weltmeister. Ndotto suchte sich ein kleines Schlammloch in der Nähe aus, das voll mit dickem Matsch war. Den Rest des Tages wurde friedlich gegrast. Edie, Eco, Mweya und Mwitu, die gerade mit Bada, Nguvu, Mbirikani, Naipoki, Lentili und Panda unterwegs sind, ließen sich heute nicht blicken.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 16.11.2019
Samstag, 16. November 2019
Mudanda ging es heute schon besser, und sie kam der Herde wieder hinterher, die Bada und Lentili hinaus in den Busch folgte. Suswa, Embu und Pika Pika kamen direkt dahinter, und die Waisen grasten zufrieden an der Nordseite des Mazinga-Bergs, bis es mittags zum Baobab-Wasserloch ging.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 08.11.2019
Freitag, 8. November 2019
Nach der morgendlichen Fütterung kletterte Godoma auf Tahri herum, die sich auf den Boden gelegt hatte. Arruba, Rorogoi, Suswa, Nguvu und Naipoki kamen alle herbei gerannt, um Tahri zu helfen, die Godoma nicht wegschieben konnte, um wieder hoch zu kommen. Mudanda humpelte heute etwas, und sie hatte eine Schwellung am rechten Hinterbein. Es schien sich etwas entzündet zu haben, und sie wurde behandelt. Da sie nicht allzu schnell voran kam, blieben Embu, Ndotto und Rorogoi mit ihr zusammen in der Nähe der Auswilderungsstation, und sie grasten dort.

