Montag, 27. November 2017
Heute Morgen verpassten Dabassa und Layoni die Waisen, da diese schon zu den Weidegründen aufgebrochen waren. Sie suchten ihre jüngeren Freunde, aber gingen zum falschen Wasserloch, sodass sie sie nicht trafen. Ndii, Kenia und Ishaq-B grasten alle zusammen den ganzen Tag mit ihrem Liebling Araba. Am Baobab-Wasserloch hatten sie jede Menge Spaß beim Spielen im Schlamm, bevor sie wieder grasen gingen. Als die Waisen am Abend zurück zu den Stallungen kamen, durften Embu, Rorogoi, Suswa, Arruba und Bada in Tahris Gehege, damit sie sich mit ihr anfreunden konnten und sie darauf vorbereiten konnten, sich ihnen im Busch anzuschließen. Arruba und Embu waren sehr interessiert an Tahri, während Suswa, Rorogoi und Bada sich nicht besonders um sie kümmerten.
Waisenblogs-Bilder Voi, 23.11.2017
Donnerstag, 23. November 2017
Suswa kratzt sich
Layoni (links) und Panda
Lentili am Berg
Waisenblogs-Beitrag Voi, 23.11.2017
Donnerstag, 23. November 2017
Als die Waisen heute am Fuß des Mazinga-Bergs ankamen, kratzte sich Suswa erst einmal ausführlich an einem großen Felsen, bevor sie sich den anderen beim Grasen anschloss. Dabassa und Layoni, die am Morgen schon an den Stallungen waren, schlossen sich ihnen an. Layoni lief die ganze Zeit Panda hinterher, um sie zum Ringkampf herauszufordern, aber Panda konzentrierte sich ganz darauf, möglichst viel zu fressen zu finden, und ignorierte ihn. Kurz vor der Mittagspause am Baobab-Wasserloch ging Lentili mit der ganzen Herde zu ein paar Zebras, und sie grasten noch eine Weile friedlich mit ihnen zusammen. Dann ließen sie die Zebras zurück und machten sich in Fünfergruppen auf zum Wasserloch, wo sie ihre Milch genossen und ein Schlammbad nahmen.
Waisenblogs-Bilder Voi, 19.11.2017
Sonntag, 19. November 2017
Suswa
Lentili grast
Ajali auf dem Mazinga-Berg
Waisenblogs-Beitrag Voi, 19.11.2017
Sonntag, 19. November 2017
Am Morgen kam endlich der langersehnte Regen – es schüttete wie aus Eimern in der Nacht und es regnete auch noch, als die Waisen zu ihrer morgendlichen Milch kamen. Sie blieben nicht lange an den Stallungen, sondern machten sich gleich unter der Führung von Arruba, Suswa und Lentili auf den Weg in den Busch. Sie grasten alle zusammen von dem feuchten Gras und den frischen Keimlingen, die jetzt herauskommen. Nach drei Stunden gaben Panda, Ndii und Ajali den Weg auf den Mazinga-Berg vor. Während des Aufstiegs merkten sie aber, dass die Felsen nass und rutschig waren; also gaben sie ihren Plan auf und blieben lieber am Fuß des Bergs. Sie bekamen ihre Mittagsmilch an der Nordseite des Bergs und gingen gar nicht erst zum Wasserloch – sie hatten schon unterwegs genug aus den vielen frischen Regenwasserpfützen gesoffen!

