Montag, 21. Mai 2018
Sattao sucht Tagwa
Tagwa weist jetzt den Waisen den Weg
Shukuru grast für sich allein
Blog über Elefantenwaise Tagwa
Montag, 21. Mai 2018
Sattao sucht Tagwa
Tagwa weist jetzt den Waisen den Weg
Shukuru grast für sich allein
Montag, 21. Mai 2018
Der Umzug von Mbegu, Ndotto und Lasayen begann um kurz nach 2 Uhr nachts, und die beiden Jungs stiegen problemlos ein. Mbegu zögerte eine Weile, aber die Keeper konnten sie schließlich mit Luzernenheupellets in den Transporter locken. Kurz nach 3 Uhr waren die drei dann unterwegs Richtung Tsavo. Die anderen waren gedämpfter Stimmung, als sie herauskamen und ihre Leitkuh und die beiden Jungs weg waren. Sie waren unruhig, und die beiden kleinen Sattao und Ambo suchten Trost bei Tagwa, die natürlich dafür bereit war. Godoma, die zuvor Mbegus Stellvertreterin gewesen war, übernimmt jetzt die Aufgaben als Mini-Matriarchin. Sie brachte die Waisen hinaus in den Wald und dann auch hinunter zur öffentlichen Besuchsstunde. Shukuru ergriff die Gelegenheit und machte sich mit Mundusi in den Wald davon, wo sie die meiste Zeit des Tages grasten, bis die Keeper sie wieder holten.
Mittwoch, 9. Mai 2018
Kuishi beim morgendlichen Grasen an der Spitze der Waisen
Lasayen und Ndotto
Maisha und Tagwa grasen
Donnerstag, 3. Mai 2018
Enkesha hat mit einer kleinen Wunde zu kämpfen
Ambo mit einem Kumpel beim Grasen
Tagwa und Mundusi grasen
Donnerstag, 3. Mai 2018
Die arme Enkesha hat mit einer kleinen Wunde an ihrem Loch im Rüssel, das von der Schlingenwunde geblieben ist, zu kämpfen. Es juckt offenbar sehr und nervt, und sie ist sehr unruhig deshalb. Sie pustet immer wieder heftig Luft hindurch und taucht es ins Wasser, um gegen den Juckreiz anzukämpfen. Das hält sie sogar manchmal vom Grasen ab! Sie hat deshalb ein paar Injektionen bekommen, um die Wunde zu behandeln und bekommt Salbe darauf, damit es weniger juckt. Weil sie es so schwer damit hat, kümmert sich Tagwa besonders intensiv um sie und legt ihr immer wieder liebevoll den Rüssel auf den Rücken. Die Keeper behalten die Wunde im Auge und tun, was sie können, um es ihr leichter zu machen.