REA Adventskalender: 17. Dezember

Tahri

🎄REA Adventskalender • Noch 7 Tage bis Weihnachten🎄

TAHRI wurde 2017 als Dürreopfer im Tsavo Ost Nationalpark gerettet. Da sie schon 2 Jahre alt war und in der Nähe der Voi Auswilderungsstation gerettet wurde, wurde die Entscheidung getroffen, das kleine Mädchen nicht in die Elephant Nursery nach Nairobi zu bringen. Die älteren Waisenmädchen der Voi Auswilderungsstation waren ganz vernarrt in TAHRI und liebten es, sie zu verwöhnen. Und TAHRI hat all die Liebe und Aufmerksamkeit sehr genossen.

Du kannst dieses willensstarke Mädchen für dich oder als besonderes Weihnachtsgeschenk für deine Lieben adoptieren. Mehr dazu findest du auf unserer Website: https://www.reaev.de/cms/de/rettet-die-elefanten-afrikas-ev-waisen-patenschaft-online.asp

Mit dieser Adoption hilfst du uns dabei, den Sheldrick Wildlife Trust zu unterstützen.

🎄REA Advent Calendar • 7 days until Christmas🎄

TAHRI was rescued in 2017 in Tsavo East National Park as a drought victim. As she was already 2 years old and found near the Voi Reintegration Unit, the decision was made, not to bring this little girl up to the Elephant Nursery in Nairobi. The older orphaned girls at the Voi Reintegration Unit were completely smitten with TAHRI and loved to pamper her. And TAHRI really enjoyed all this love and attention. 

You can adopt this strong-minded girl for yourself or as a special gift for your loved ones this Christmas. Find out more on our website: https://www.reaev.de/cms/de/rettet-die-elefanten-afrikas-ev-waisen-patenschaft-online.asp

With your adoption you help us to support the Sheldrick Wildlife Trust.

Photo credit: ©REAe. V.

 

Tahri
Tahri

Waisenblogs-Beitrag Voi, 16.07.2019

Dienstag, 16. Juli 2019
Mbegu und Godoma führten am Morgen die Waisen hinaus zu den Weidegründen. Bei der mittäglichen Milchfütterung am Baobab-Wasserloch kamen Tagwa, Sagala, Emoli, Tahri, Murit und Araba als erste an. Nachdem sie gebadet hatten und ihren Durst an der Tränke stillten, sahen sie, wie eine große wilde Herde angerannt kam. Das verunsicherte die Waisen so sehr, dass sie sich eilig zurückzogen, wobei allerdings Sagala an der Tränke zurückblieb. Als sie auch die wilde Herde sah, die eine große Staubwolke aufwirbelte, rannte sie bellend ihren Freunden hinterher, sodass sie alle zusammen zum nachmittäglichen Grasen aufbrechen konnten.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 15.07.2019

Montag, 15. Juli 2019
Beim Mittagsschlammbad planschten Tahri, Ndotto und Mashariki wie die Fische im Wasserloch herum. Ndoria blieb nur kurz da und machte sich dann auf eigene Faust auf; sie graste an der Wasserpipeline, die von Mzima Springs nach Mombasa führt, und kam erst gegen Abend, als die Waisen sich wieder auf den Heimweg machten, zu ihren Freunden zurück.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 08.07.2019

Montag, 8. Juli 2019
Am Morgen leerten die Waisen wie üblich ihre Milchflaschen, bevor sie sich ein paar Spiele an der Auswilderungsstation gönnten. Sagala forderte Ngilai zum Ringkampf heraus und nutzte dabei aus, dass sie oben auf dem Mauerabsatz stand. Ngilai merkte, dass er so nicht gewinnen würde und kletterte hinauf, woraufhin sich Sagala lieber zurückzog. Lasayen kratzte sich ausführlich und verscheuchte jeden, der ihn bei seiner Kratzeinheit stören wollte. Embu wollte aber irgendwann nicht mehr länger warten und schob ihn vom Felsen weg. So kam auch noch Mashariki zu ihrem Recht, bevor alle zum Grasen in den Busch aufbrachen. Nach der Mittagsfütterung schlossen sich Arruba, Nelion und Tahri einer wilden Herde an der Tränke an. Die anderen Waisen hielten lieber Abstand und warteten darauf, dass ihre wilden Artgenossen wieder aufbrechen würden. Nur Sagala schien sehr durstig zu sein und wollte die Gruppe verscheuchen, die sich aber nicht beeindrucken ließ. Erst als sie ihren Durst gestillt hatten, brachen die wilden Elefanten wieder auf.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 05.07.2019

Freitag, 5. Juli 2019
Als die Waisen heute am Baobab-Wasserloch ankamen, war eine große wilde Elefantenherde schon da und soff Wasser. Einer von ihnen begrüßte Tahri, aber die Waisen trauten sich nicht so recht heran. Mashariki wäre beinahe mit einem wilden Teenager aneinandergeraten, der ihnen den Weg versperrte. Suswa, die sehr durstig war, schlich sich um ihn herum, um an die Tränke zu kommen. Die anderen fassten sich schließlich ein Herz und folgten ihr. Nelion und Ishaq-B spielten dann sogar noch mit einigen der jüngeren wilden Elefanten, bevor sie ihren Freunden folgten, die wieder zum Grasen aufbrachen.