Samstag, 12. Mai 2018
Dabassa besuchte am Morgen die Stallungen und wollte Tahri begrüßen. Er wurde aber von Kihari und Mashariki davon abgehalten, die aufpassten, dass sie nicht mit dem Ex-Waisen-Bullen verschwand. Den Morgen über grasten die Waisen nördlich der Stallungen, und die Keeper hielten nach Ajali und Mbirikani Ausschau, die am Vortag mit einer wilden Herde mitgegangen waren. Sie tauchten aber nicht auf – sie sind aber auch schon alt genug, um in der Wildnis zu leben. Dabassa, der den Kleinen gefolgt war, verabschiedete sich und ging in Richtung der Mzima-Mombasa-Wasserpipeline davon, wo vermutlich Layoni graste.
Waisenblogs-Bilder Voi, 10.05.2018
Donnerstag, 10. Mai 2018
Mudanda will mit der kleinen Tahri spielen
Nelion kratzt sich am Rücken
Panda sitzt am Ufer des Wasserlochs
Waisenblogs-Beitrag Voi, 10.05.2018
Donnerstag, 10. Mai 2018
Die Waisen brachen am Morgen nach der Fütterung unter Mbirikanis und Arrubas Kommando zu den Weidegründen auf. Mudanda blieb immer bei Tahri und tätschelte sie gelegentlich – offenbar wollte sie sie von Ndii weg locken, aber Tahri ließ sich nicht beirren und blieb bei ihrer Lieblingsmama. Es ist jetzt überall grün und das Gras ist hoch gewachsen. Kenia, Ndii, Mbirikani, Naipoki, Kihari, Ishaq-B und Panda sind alt genug, um von der Milch entwöhnt zu werden. Heute kamen sie zur Mittagsfütterung gerannt und erwarteten ihre Milchflaschen, aber sie mussten feststellen, dass nur Wasser darin war!
Waisenblogs-Bilder Voi, 08.05.2018
Dienstag, 8. Mai 2018
Panda, Tahri und Ishaq-B
Kenia und Ndii
Embu ganz vorn
Waisenblogs-Beitrag Voi, 07.05.2018
Montag, 7. Mai 2018
Ndii graste heute hoch oben auf dem Berg, sodass Arruba und Lentili etwas Zeit mit Tahri verbringen konnten. Schließlich kam Ndii wieder herunter und holte ihr Adoptivkind zum Grasen ab. Die Mittagsmilch bekamen die Waisen dann am großen Wasserloch. Dabassa und Layoni schafften es heute, das Elefantengitter zu umgehen, und machten sich im Garten der Mitarbeiterquartiere breit, wo es jede Menge frisches Grün gibt! Sie ließen sich die üppigen Grewia-Zweige schmecken, bis die Keeper sie wieder in den Nationalpark zurück manövrierten; dort ist es zurzeit aber auch sehr grün, nach den ausführlichen Regenfällen der letzten Wochen.

