Sonntag, 30. Mai 2021
Tamiyoi und Sagala bekamen heute am Wasserloch die Gelegenheit, mit einigen wilden Kälbern zu spielen. Sagala freundete sich sogar mit einem ganz kleinen, erst etwa drei Wochen alten Baby an. Tamiyoi suchte sich ein anderes junges Kalb als Spielkameraden aus, aber einer seiner Geschwister hatte etwas dagegen und schubste sie weg. Sie bellte laut auf, und die Keeper kamen ihr zu Hilfe. Danach war allerdings die Begegnung mit den wilden Elefanten für heute beendet, und die Waisen gingen wieder grasen.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 29.05.2021
Samstag, 29. Mai 2021
Am Wasserloch waren heute fünf wilde Elefantenherden, auf die die Waisen trafen! Tamiyoi und Sagala liefen herum, um zu sehen, ob die wilden Elefanten kleine Kälber dabei hatten, mit denen sie spielen konnten. Nach einer Weile brachen sie aber alle wieder auf, nur zwei Bullen blieben zurück, die aber sehr freundlich zu den Waisen waren. Sie schauten Mbegu und Ndotto bei einem Kräftemessen zu und starteten selbst einen Ringkampf, um ihren jüngeren Artgenossen zu zeigen, wie das wirklich geht!
Waisenblogs-Beitrag Voi, 24.05.2021
Montag, 24. Mai 2021
Am Baobab-Wasserloch standen zwei wilde Elefanten unter einer Akazie und schauten den Waisen zu, wie sie sich im Wasser tummelten. Tamiyoi zeigte keine Scheu und ging zu ihnen, um sie zu begrüßen. Ein paar Minuten später trauten sich dann auch noch ein paar andere heran und stellten sich dazu. Tundani bespritzte sich inzwischen am Rand des Schlammlochs, während Murit fleißig staubbadete. Emoli und Embu leisteten ihm dabei Gesellschaft.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 14.05.2021
Freitag, 14. Mai 2021
Die Waisen folgten heute Sagala, Tagwa und Tamiyoi hinaus in den Busch. Mittags gingen sie zur Fütterung zum Wasserloch, wollten aber nicht baden, da es eher kühl war. Emoli und Godoma nahmen ein Staubbad, bevor sie ihren Freunden wieder zum Grasen folgten.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 08.05.2021
Samstag, 8. Mai 2021
Mittags am Schlammloch badeten die Waisen ausgiebig; sie planschten wild herum und rollten sich nach Herzenslust im matschigen Wasser herum. Mudanda schien irgendwie Arruba verärgert zu haben, denn während sie badete, schubste Arruba sie immer wieder mit den Stoßzähnen. Mudanda zog sich lieber zurück, um Arruba und ihrer Laune aus dem Weg zu gehen! Während sich die Waisen nach dem Schlammbad einstaubten, kam eine wilde Herde zur Tränke. Sagala, Tamiyoi, Mashariki und Rorohoi hatten ein kleines Kalb im Visier, aber es wurde sehr gut von seiner Familie bewacht, und die Waisen bekamen keine Chance, sich ihm zu nähern.

