Waisenblogs-Beitrag Nursery, 22.04.2020

Mittwoch, 22. April 2020
Maisha scheint in die Fußstapfen von Tagwa und Tamiyoi als Mini-Leitkuh treten zu wollen. Sie ist ein tolles Kindermädchen für die kleinen Waisen und verbringt viel Zeit mit Roho. Sie passt manchmal den ganzen Tag auf Roho auf, sodass Tagwa und Tamiyoi die Gelegenheit nutzen und sich mehr mit anderen wie Naleku und Larro zu beschäftigen. Larro gefällt das, und sie genießt die Aufmerksamkeit, die sie von Tamiyoi und Kiasa bekommt. Sie ist auch gern bei Tagwa, diese macht sich aber auch ab und zu einmal allein auf den Weg.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 20.04.2020

Montag, 20. April 2020
Obwohl Roho noch ziemlich klein ist, lässt er sich schon auf Kräftemessen mit den älteren Waisen ein; er schiebt an ihnen herum und tut so als wenn er sich verjagen wollte. Eine seiner Lieblingsbeschäftigungen ist auch, den älteren Mädchen das Grün direkt aus dem Mund zu stibitzen, vor allem bei Tagw, Maisha und Tamiyoi. Beim Grasen läuft er zwischen den Mädchen hin und her und versucht herauszufinden, wer das leckerste Grün futtert. Dann stellt er sich daneben und schnappt sich vorsichtig das eine oder andere Blatt oder einen Zweig aus ihrem Mund! Die älteren Mädchen haben normalerweise nichts dagegen, nur Tagwa wird manchmal etwas unleidlich, wenn er etwas von ihrer verschütteten Milch aufschlecken will. Roho hat es allerdings nicht gern, wenn er die Aufmerksamkeit der Mädchen mit jemand anderem teilen muss! Wenn Naleku dabei ist, versucht er manchmal, sie weg zu schubsen. Aber Naleku lässt sich nicht so leicht einschüchtern und schubst dann zurück. Tagwa kümmert sich oftmals nicht weiter darum, aber Tamiyoi und Maisha gebieten dem Geschubse schnell Einhalt, bevor es zu ruppig wird. So lernen die kleinen Elefanten, ihren Platz in der Herde zu finden und wie sie sich benehmen sollten.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 19.04.2020

Sonntag, 19. April 2020
Im Wald konnte man die Elefanten fröhlich herumwuseln und spielen sehen. Maisha rangelte mit Sattao, Tagwa spielte mit Tamiyoi, und Kiombo, Maktao und Musiara forderten sich gegenseitig heraus und jagten sich im Wald herum. Naboishu rannte den kleinen Babys Naleku und Roho hinterher und versuchte, ihnen auf den Rücken zu klettern.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 18.04.2020

Samstag, 18. April 2020
Am Morgen war es kühl und bewölkt, als die Waisen aus ihren Ställen und Gehegen kamen, und als sie in den Wald gingen, fing es plötzlich an, heftig zu regnen. Sie rannten alle zu den Bäumen, um sich dort unterzustellen. Naboishu, Mukkoka, Luggard und Larro hatten als erste ein trockenes Plätzchen gefunden und waren schnell umringt von den anderen, wobei sie den großen Waisen wie Tagwa Platz machen mussten. Als es wieder aufhörte zu regnen, kamen sie wieder heraus und breiteten sich auf einer Lichtung aus. Naboishu lockerte mit seinen Stoßzähnchen etwas Erde auf, um sie sich über den Rücken zu werfen und sich so aufzuwärmen. Tamiyoi und Naleku kamen dazu und leisteten ihm bei dem kleinen Staubbad Gesellschaft. Er wurde aber von Raufbold Dololo beiseite gedrängt. Tamiyoi ließ sich vom frechen Dololo nicht stören und staubte sich weiter ein. Nach einer Weile rollten sich dann alle Elefanten auf dem warmen Boden herum.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 17.04.2020

Freitag, 17. April 2020
Wenn die Waisen zusammen unterwegs sind und gerade kein Baum oder Felsen zum Kratzen in der Nähe ist, schuffeln sie sich auch gerne einmal an den anderen. Heute Morgen war es ziemlich kühl, und alle drängelten sich zusammen, um sich zu wärmen. Auch Ziwadi kuschelte mit und machte keine Anstalten, auf eigene Faust los zu ziehen. Einmal wollte sie sich an Nabulu kratzen, aber Nabulu hatte etwas dagegen und schubste sie weg. Als Ziwadi versuchte, zur Seite zu gehen, erwischte Nabulu sie mit einem Stoßzahn, sodass das kleine Mädchen laut aufschrie. Tamiyoi und Maisha kamen eilig angerannt und wollten Nabulu vertreiben. Die Keeper gingen aber dazwischen und sorgten dafür, dass alle sich wieder beruhigten. Dann schauten sie nach, ob Ziwadi etwas ab bekommen hatte, aber sie war nur ein wenig erschrocken.