Sonntag, 1. April 2018
Die besten Freunde Layoni und Dabassa leisteten den Waisen am Morgen Gesellschaft beim Ergänzungsfutter. Danach spielten sie noch ein wenig, und Mashariki verwickelte Tundani in ein Kräftmessen, während Layoni Ndii herausforderte. Schließlich folgten alle Kihari und Naipoki zu den Weidegründen. Bis zum Mittag grasten sie sich zum mittleren Wasserloch voran, wo sie ein kurzes Bad nahmen. Layoni kam auf der Nordseite aus dem Wasserloch und ging im hohen Gras, das dort zu finden ist, grasen. Mbirikani ging ihm ein ganzes Stück hinterher, drehte dann aber doch wieder um und schloss sich wieder den Waisen an.
Die Waisen im April
Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: April 2018
Der Verlust von Dame Daphne ist kaum in Worte zu fassen, und wie Sie sich vielleicht vorstellen können, sind wir alle furchtbar traurig. Trotzdem muss es weitergehen, vor allem der tägliche Ablauf für unsere Waisenelefanten, und das wäre nur in Daphnes Sinn gewesen. Sie wäre diesen Monat besonders glücklich über Luggards Fortschritte gewesen, denn die Schwellung seines Beins ist jeden Tag mehr zurückgegangen. Ende des Monats hat er sogar schon versucht, neben seinen Freunden herzurennen als es Zeit für die Milch war. Das ist eine wunderbare Entwicklung, vor allem für den tapferen kleinen Elefantenbullen, der solch einen schweren Start ins Leben hatte. „Die Waisen im April“ weiterlesen
Waisenblogs-Bilder Voi, 30.03.2018
Freitag, 30. März 2018
Ein Löwenrudel
Bada und Ndoria grasen
Die Waisen gehen bergauf, um den Löwen aus dem Weg zu gehen
Tundani streckt sich nach den grünen Blättern
Waisenblogs-Bilder Voi, 24.03.2018
Samstag, 24. März 2018
Tundani (links) und Nelion beim Grasen
Lentili entspannt sich
Rorogoi futtert frisches Grün
Bada spielt
Waisenblogs-Beitrag Voi, 24.03.2018
Samstag, 24. März 2018
Die Waisen kamen am Morgen voller Begeisterung zu ihren Milchflaschen und folgten, nachdem sie eine Weile gespielt hatten, Bada zu den Weidegründen. Der Mazinga-Berg ist jetzt wunderbar grün und die Waisen konnten sich ordentlich satt futtern. Ajali, Nelion und Tundani kletterten weit hinauf und konnten von oben auf ihre Freunde schauen, die auf halber Höhe grasten. Suswa und Arruba blieben wieder eng beieinander, und der Rest der 17 Waisen graste auf einem Haufen. Kurz vor 11 Uhr kamen alle pünktlich zur Milchfütterung herunter und wurden von Rorogoi, Suswa und Ajali erst einmal zum Bad in einem kleinen Wasserloch eingeladen, bevor es zum Baobab-Wasserloch weiter ging. Dort hatten sie noch einmal ihren Spaß im Schlamm und grasten danach weiter.

