Waisenblogs-Beitrag

Sonntag, 23. April 2017
Am Morgen tauchte Tomboi zum Luzernenheufrühstück auf, und die Waisen waren begeistert, ihn wiederzusehen. Sie begrüßten ihn, indem sie ihre Rüssel in die Luft hoben, und Garzi ging zu ihm, um mit ihm Rüssel zu schütteln. Dann ging Tomboi zur Tränke, gefolgt von Garzi und dem Rest der Herde. Schließlich brachen die Waisen zu den Weidegründen auf und ließen Tomboi an den Stallungen zurück. Beim Mittagsschlammbad tranken sie dann ihre Milch, soffen Wasser und schlammbadeten dann in einer kleinen Pfütze. Tusuja, Naseku, Kamok und Roi waren die ausgelassensten Elefanten im Matsch.

Waisenblogs-Bilder

Dienstag, 11. April 2017

Ein wilder Bulle ist zu Besuch

Tusuja

Bomani und Teleki

Roi draußen im Busch

Waisenblogs-Beitrag

Samstag, 8. April 2017
Acht wilde Bullen waren am Schlammloch. Es war immer noch kühl, und nur Tusuja traute sich richtig ins Wasser. Laragai ging zur Tränke und soff dort kurz mit den Bullen. Bongo ging dann mit ihnen zusammen schlammbaden, während Oltaiyoni lieber staubbadete. Den Rest des Tages verbrachten die Waisen dann beim Grasen am Kanziku.

Der Umzug von Naseku, Kauro und Tusuja nach Ithumba

Direkt nach dem ersten Umzug gingen wir sofort wieder an die Arbeit, um die nächsten drei Waisen zur Auswilderungsstation in Ithumba zu bringen, damit sie sich dort ihren Freunden Oltaiyoni, Kamok und Roi anschließen können. Der inzwischen große Junge Kauro, der als winziges Baby zur gleichen Zeit wie Kamok ankam, Tusuja und das kleine Rabaukenmädchen Naseku wurden um 3 Uhr am Morgen des 31. Dezember, dem letzten Tag des Jahres 2016, darauf vorbereitet, in den LKW geladen zu werden. Das Team in Nairobi arbeitete effizient, und ohne viel Hin und Her (außer einem kurzen Zögern von Tusuja) waren die Waisen in den frühen Morgenstunden an Bord.

 

 

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Die Rettung von Tusuja

Am Abend des 26. Juni meldete Mark Goss vom Masai-Mara-Elefantenprojekt ein verwaistes Elefantenkalb an Angela Sheldrick im DSWT-Hauptquartier und informierte sie, dass möglicherweise eine Rettungsaktion nötig werden würde. Das einsame Kalb war von einem Forschungsassistenten in der Nähe des Beobachtungshügels im Olare-Orok-Schutzgebiet gesichtet worden, das Teil des wunderschönen Masai-Mara-Ökosystems ist. Dieses wahre Weltwunder ist ein riesiges Gebiet mit atemberaubenden Aussichtspunkten und endlosen Ebenen, auf denen eine üppige Tierwelt zu finden ist, darunter auch viele Raubtiere.

 


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