Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 18.09.2020

Freitag, 18. September 2020
Kauro, Tusuja und Galla haben sich seit kurzem angewöhnt, sich kurz vor der Mittagsfütterung von der Herde weg zu schleichen und schon einmal zum Schlammloch zu gehen. Manchmal sind sie schon da, bevor die Milch überhaupt ankommt!

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 03.09.2020

Donnerstag, 3. September 2020
Beim Grasen ließ sich Dololo auf einen Ringkampf mit Galla ein, bevor er von Turkwel und Roi mitgenommen wurde, die ihn bemuttern wollten! Tusuja und Barsilinga hingen hinterher, weil sie etwas Wasser gefunden hatten und erst einmal in Ruhe saufen wollten. Sapalan forderte inzwischen Galla zu einem Ringkampf heraus.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 25.08.2020

Dienstag, 25. August 2020
Mitten in der Nacht tauchten Barsilinga, Kithaka, Lemoyian und Garzi an den Stallungen auf. Barsilinga wurde von den Keepern in ein Gehege gelassen, und seine Freunde machten es sich draußen gemütlich. Am Morgen schlossen sie sich den Waisen an und gingen alle zusammen hinaus in den Busch. Dort kamen auch Lenana mit ihrem neuen Kalb Lapa, Kinna und Kama, Sunyei und Siku, sowie Ishanga dazu. Kithaka kletterte auf Roi herum, während Tusuja die kleine Kama in einen Ringkampf verwickelte und Mteto in aller Ruhe mit Esampu graste. Nach einer Weile verabschiedeten sich Kinna und ihre Herde wieder.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 15.08.2020

Samstag, 15. August 2020
Die Waisen wurden heute wieder begleitet von Mutaras Herde, sowie Ishanga, Meibai und einer wilden Elefantenkuh. Sities hielt sich dicht bei ihrem Liebling Dololo und eskortierte ihn dann auch zur Mittagsfütterung. Dort verwickelte Tusuja Rapa in ein Kräftemessen, und Olsekki rangelte mit Meibai, um ein paar neue Techniken von ihm zu lernen.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 12.08.2020

Mittwoch, 12. August 2020
Am Morgen schloss sich eine kleine wilde Familie, bestehend aus einer Mutter mit ihren drei Kälbern und einer weiteren Kuh, den Waisen beim Luzernenheu an. Meibai war auch zu Besuch gekommen und nahm sich etwas Heu mit, um der respekteinflößenden wilden Matriarchin aus dem Weg zu gehen. Die wilde Familie begleitete die Waisen dann hinaus zum Grasen. Mundusi forderte Tusuja heraus, während Olsekki mit Bomani rangelte. Mteto, Barsilinga und Mapia gönnten sich inzwischen eine Kratzeinheit. Naseku benutzte ihren langsam hervorkommenden Stoßzahn, um Rinde von einem Baum zu knabbern. Auch zum Mittagsschlammbad kamen die wilden Elefanten noch mit, wo allerdings nur Kanjoro, der das Wasser sehr liebgewonnen hat, badete. Später schloss sich ihm noch Kilaguni an, während die anderen nur staubbadeten.