Montag, 30. März 2020
In der Nacht gab es wieder jede Menge Regen – insgesamt kamen 100mm zusammen! Es hat jetzt seit Oktober so viel geregnet, dass immer noch alles grün ist und es jede Menge Futter für die Tiere der Wildnis gibt. Tusuja, Ukame und Namalok gingen an der Tränke vorbei und soffen etwas Wasser, bevor sie ihren Freunden folgten. Sana Sana graste zusammen mit Ndiwa, und als die beiden an einem schönen Baumstamm vorbeikamen, kratzten sie sich zusammen daran. Oltaiyoni schloss sich mit Mapia und Namalok zusammen, und die drei schlugen eine anderen Richtung ein, um zu grasen.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 29.03.2020
Sonntag, 29. März 2020
Am Morgen war es feucht, da es in der Nacht geregnet hatte. Angeführt von Karisa kamen die Waisen aus den Gehegen und gingen wie auf Zehenspitzen, um nicht auszurutschen und hinzufallen. Ukame schloss sich mit Oltaiyoni zusammen, und die beiden grasten gemeinsam.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 22.03.2020
Sonntag, 22. März 2020
Die Waisen grasten heute zufrieden draußen im Busch. Ukame und Wanjala hatten sich zusammengetan, ebenso wie Enkikwe, Siankigi und Esampu. Auch Pare, Sana Sana und Kamok leisteten sich beim Futtern Gesellschaft. Mapia graste mit Oltaiyoni, bis Mapia um 11 Uhr den Weg zur Mittagsfütterung vorgab. Im Wasserloch planschte Esampu am wildesten, und sie blieb noch eine Weile darin, als die anderen schon wieder draußen waren. Ambo war der einzige, der nicht baden ging – er hat offenbar in letzter Zeit keine Lust mehr auf das Schlammbad.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 14.03.2020
Samstag, 14. März 2020
Bei der Milchfütterung wollte sich Frechdachs Roi eine zusätzliche Portion Milch verschaffen und hob eine Flasche auf. Sie wurde aber enttäuscht, denn die Flasche war schon leer. Also ging sie davon, nahm sich aber zweifellos vor, das nächste Mal genauer hinzuschauen! Ukame und Esampu spielten nach der Fütterung auf einem Ameisenhügel, während sich Tusuja und Olsekki einem kurzen Kräftemessen widmeten.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 02.03.2020
Montag, 2. März 2020
Am Morgen war alles nass, denn in der Nacht hatte es geregnet; die Waisen gingen vorsichtig, um nicht auszurutschen. Sapalan hatte es irgendwie geschafft, trocken zu bleiben, als er an einem Felsen vorbei kam und sch daran den Rücken kratzte. Wanjala tat sich zum Grasen mit Pare und Mteto zusammen, und Tusuja mit Siangiki. Kauro rollte sich ein wenig auf dem Boden herum. Mittags war es zwar warm, aber so richtig baden wollte niemand; nur Sana Sana wälzte sich im Wasserloch, während die anderen schon wieder hinaus in den Busch gingen. Namalok graste am Nachmittag zusammen mit Ukame und Mteto mit Rapa.

