Donnerstag, 21. November 2019
Am Morgen teilte sich Turkwel die Luzernenheupellets mit Ukame, während Mapia sich den Hals an der Mauer kratzte. Draußen im Busch bewarf sich Mteto mit Erde, und Siangiki und Olsekki schlossen sich ihr an. Der Rest ging zu einem kleinen Wasserloch und wälzte sich dort im Matsch. Ukame und Roi gingen dann auf dem Weg zur mittäglichen Fütterung am großen Wasserloch voran.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 26.10.2019
Samstag, 26. Oktober 2019
Als es am Abend zurück zur Auswilderungsstation ging, blieben Turkwel, Siangiki, Oltaiyoni, Ukame, Galla und Karisa zurück. Turkwel versuchte wohl, ihre Freunde zu überzeugen, sich Kithaka, Barsilinga, Garzi und Lemoyian anzuschließen, aber nach einer Weile tauchten sie dann doch an den Stallungen auf.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 20.10.2019
Sonntag, 20. Oktober 2019
Beim Grasen musste sich Ukame sehr strecken, um an die grünen Blätter eines Baumes heranzukommen. Oltaiyoni gab den Weg zum Mittagsschlammbad vor. Dort bekamen alle ihre Milch, und danach ging Enkikwe zum Wasserloch, kniete sich hin und sammelte etwas Matsch auf, mit dem er sich bespritzte. Die anderen gingen lieber zur Tränke, um Wasser zu saufen. Das Schlammbad war ihnen heute zu kalt, und sie spielten nur etwas in dem Matsch am Rand. Nur Rapa war abenteuerlustig genug hineinzugehen, und sich mitten im Wasser herum zu wälzen.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 28.08.2019
Mittwoch, 28. August 2019
Esampu übernahm am Morgen das Kommando, als es hinaus in den Busch ging; Kuishi und Maramoja kratzten sich noch ein wenig an den Felsen, und auch Garzi fand einen geeigneten Felsen, an dem er sich den Bauch schuffeln konnte. Namalok war dann der erste beim Mittagsschlammbad. Nachdem sie ihre Milch getrunken hatte, schubste die ungeduldige Ukame Karisa herum, der sich aber nicht traute, zurückzuschubsen. Nur ein paar der Waisen wollten schlammbaden, die anderen folgten Ambo wieder hinaus zum Grasen. Roi ruhte sich nach dem Bad noch ein wenig unter einem Baum aus, bevor sie ihren Freunden folgte. Am Nachmittag graste Pare zusammen mit Sapalan, und am Abend beschloss Kuishi, die Herde noch einmal zur Abkühlung am Schlammloch vorbei zu führen. Dort gesellten sich dann etliche Ex-Waisen zu ihnen. Yatta mit Yoyo und Yetu, Kinna mit Kama, Sunyei mit Siku, Lenana, Kenze, Challa, Vuria, Ithumbah, Naisula, Mulika mit Mwende, Naserian, Loijuk – die jetzt hochschwanger aussieht – und Wendi, allerdings immer noch ohne Wiva. Sie eskortierten die Waisen dann zurück zu den Stallungen.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 17.08.2019
Samstag, 17. August 2019
Am Morgen kamen die Ex-Waisen Taita, Kilaguni Chaimu, Kibo, Tumaren und Naisula mit einem wilden Elefanten zum Luzernenheufrühstück. Außerdem soffen etliche wilde Bullen Wasser an der Tränke, und bald schloss sich ihnen auch eine wilde Herde mit einem etwa 18 Monate alten Kalb an. Ukame freundete sich mit ihm an und sagte Hallo. Nachdem sie wieder gegangen war, ärgerte Malima das Baby, indem sie es ein wenig schubste, aber das ließ es sich nicht gefallen und schubste zurück! Barsilinga bekam Ärger mit einer wilden Kuh, die er von hinten anschubsen wollte; sie drehte sich um und erteilte ihm eine Lektion, indem sie ihn weg scheuchte. Naisula und Tumaren blieben dann bei den Waisen, während Kilaguni, Chaimu und Kibo mit Turkwel und der Ausreißergruppe Kithaka, Barsilinga, Garzi und Lemoyian davon ging. Spät am Abend kamen die fünf jüngeren Elefanten in Gesellschaft von Orwa und Bomani zurück.

