Mittwoch, 23. Oktober 2019
Nach der morgendlichen Fütterung kamen Tahri und Emoli auf die Idee, Kenia als Kratzfelsen zu benutzen. Arruba war damit gar nicht einverstanden und kam herbei gestürmt, um die beiden zur Ordnung zu rufen. Kenia glättete aber die Wogen und versicherte Arruba, dass sie nichts dagegen hatte. Mbegu und Ndii schauten unterdessen dem Treiben zu.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 22.10.2019
Dienstag, 22. Oktober 2019
Pika Pika ist jetzt Mbegus und Godomas Lieblingsbaby geworden. Heute graste sie den ganzen Tag zusammen mit den beiden.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 22.10.2019
Dienstag, 22. Oktober 2019
Ndotto und Bada führten die Waisen am Morgen hinaus zum Grasen. Ndotto stellte sich dann unter einem kleinen Baum vor der brennnenden Sonne unter, bevor er sich wieder den anderen anschloss, als diese Mashariki zur Nordseite des Mazinga-Bergs folgten. Dort genehmigten sich Lasayen und Murit ein Kräftemessen, und danach ging es zum Wasserloch.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 21.10.2019
Montag, 21. Oktober 2019
Am Morgen gab es wieder Spiel und Spaß an den Stallungen. Pika Pika hielt sich allerdings dicht bei den Keepern; sie schaute nur von der Seite zu und traute sich nicht mitzumachen. Als es Zeit für den Aufbruch wurde, übernahmen Arruba, Suswa und Tundani die Führung. Zur Milchfütterung am Baobab-Wasserloch kamen die Waisen in Fünfergruppen – als erste Pika Pika, Tahri, Araba, Sagala und Emoli. Als sie zum Wasserloch weiter gingen, kamen sie an zwei wilden Bullen vorbei, von denen sich ihnen einer beim Baden anschloss. Rorogoi, Bada und Ndotto sagten ihm Hallo, und nachdem sie kurz mit ihm geplaudert hatten, gingen sie wieder zurück in den Busch, um weiter zu grasen.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 20.10.2019
Sonntag, 20. Oktober 2019
Heute übernahmen Ndii und Rorogoi das Kommando, als es hinaus zu den Weidegründen ging. Die beiden erspähten eine wilde Herde, die westlich des Mazinga-Bergs graste. Ndii war begeistert und rannte ihr entgegen, gefolgt von Rorogoi und den anderen. Die Waisen hatten keine wilden Artgenossen mehr getroffen, seit es Anfang des Monats zu regnen begonnen hatte. Den wilden Elefanten kam das allerdings etwas spanisch vor, und sie zogen sich lieber zurück – offenbar dachten sie, die Waisen würden vor irgendetwas davon rennen! Nur ein wilder Teenager ließ sich nicht beeindrucken und wurde von Lentili in einen kleinen Ringkampf verwickelt, bevor er wieder zu seiner Herde zurückkehrte.

