Dienstag, 22. Dezember 2020
Die Ex-Waisen kamen am Morgen an, als gerade die Milch für die Waisen zubereitet wurde. Die Babys Mwitu und Eco begannen einen Ringkampf, den Nguvu ab und zu unterbrach, indem er sich zwischen die beiden stellte. Als die Waisen aus den Gehegen kamen, tranken sie ihre Milch und schlossen sich dann ihren älteren Artgenossen beim Luzernenheufrühstück an. Lentili nahm Eco mit zur unteren Seite des Geländes und schirmte ihn von den Waisen ab. Eco gefiel es offenbar bei Lentili, und er schuffelte seinen Kopf an ihrem Vorderbein. Alle folgten dann Edie und hinter ihr Nguvu, Lentili, Ella, Eco und Mwitu hinaus in den Busch, und als sie an der Nordseite des Mazinga-Bergs angekommen waren, verabschiedeten sich die Ex-Waisen.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 21.12.2020
Montag, 21. Dezember 2020
Am Wasserloch trafen die Waisen heute einen großen wilden Bullen, der gerade seinen Durst gelöscht hatte. Mbegu und Mashariki hoben ihre Rüssel und schnupperten nach ihm, und auch Ndotto und Lasayen versuchten, ihn zum näherkommen zu animieren. Er hatte aber keine Lust und ging davon.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 20.12.2020
Sonntag, 20. Dezember 2020
Emoli, Sagala, Murit und Pika Pika waren die ersten, die am Mittag zum Baobab-Wasserloch kamen. Nach der Milchfütterung gab es ein kurzes Schlammbad, und danach hatten Mudanda, Godoma, Arruba und Tahri noch viel Spaß in einer kleinen Senke, wo sie sich eifrig einstaubten. Ngilai und Emoli kamen aus dem Schlammloch und gingen gleich zu einem ihrer geliebten Ringkämpfe über, bevor sie den anderen wieder zum Grasen folgten.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 19.12.2020
Samstag, 19. Dezember 2020
Die Ex-Waisen kamen am Morgen wieder vorbei und gingen geradewegs zur Tränke, um etliche Rüssel voll Wasser zu saufen. Mweya brachte sich in Position vor den Gehegen der Waisen; als die Keeper sie öffnen wollten, kam sie im Höchsttempo angerannt, sodass die Keeper eilig beschlossen, den Waisen ihre Milch doch lieber im Gehege zu geben. Danach kamen sie heraus und ließen sich zusammen mit ihren älteren Freunden die Luzernenheupellets schmecken. Mwitu wuselte dann der Herde voraus, als es hinaus zum Grasen ging, und als sie an einem Keeper vorbei kam, der gerade ein Foto machte, begann sie, mit ihm zu spielen; sie jagte auf ihn los und kniete sich dann hin, als ob sie mit ihm rangeln wollte! Mweya machte es sich zur Aufgabe, die Waisenbüffel und -zebras, die mit der Elefantenherde mitgekommen waren, zu verscheuchen. Ein paar Keeper gingen mit ihnen zurück und kamen erst wieder mit ihnen heraus, als die Ex-Waisen sich verabschiedet hatten und zur Nordseite des Bergs aufgebrochen waren.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 18.12.2020
Freitag, 18. Dezember 2020
Die älteren Waisen grasten heute wieder mit ihren Lieblingen Pika Pika, Tahri und Araba, und Emoli war gemeinsam mit Mbegu, Godoma und Sagala unterwegs. Nach der Mittagsfütterung wälzten sich die Waisen im Schlammloch, wo Tundani das Bad von Mashariki und Ishaq-B unterbrach. So verwickelten sich die beiden Mädchen in einen ausgiebigen Ringkampf mit dem frechen Tundani. Auch Godoma und Araba begannen ein Kräftemessen im Wasserloch, das sich draußen fortsetzte. Am Ende des Schlammbads verwickelten sich auch noch Ndotto und Arruba in eine Rangelei.

