Waisenblogs-Beitrag Voi, 16.10.2020

Freitag, 16. Oktober 2020
Die Waisen rollten sich mittags fröhlich im Wasserloch herum und trompeteten dabei gutgelaunt. Als Ndoria ins Wasser kam, machten ihr die anderen aber eilig Platz, denn sie erinnern sich immer noch gut, dass Ndoria früher gerne einmal andere in den Schwanz biss! Zum Glück hat sie sich das in letzter Zeit abgewöhnt, doch die anderen geben sicherheitshalber immer noch ein wenig acht.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 14.10.2020

Mittwoch, 14. Oktober 2020
Am Morgen gab es wie üblich nach der Fütterung Spiel und Spaß an der Auswilderungsstation. Tagwa legte sich auf den Erdhaufen und entspannte sich dort so gut, dass sie kurz einnickte. Mashariki, Kenia, Araba, Emoli und Mudanda nahmen Tundani mit und schlossen sich Tagwa an. Ndotto spielte unterdessen mit Mbegu. Ndii schuffelte sich am Lieblings-Kratzfelsen der Waisen; Ndoria kam dazu und versuchte, sie zu überreden Platz zu machen, weil sie sich auch noch einmal kratzen wollte, bevor es hinaus zu den Weidegründen ging.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 13.10.2020

Dienstag, 13. Oktober 2020
Als die Waisen sich mittags schon eine Weile im Schlammbad gewälzt hatten, kam eine wilde Herde zum Wasserloch. Tamiyoi und Sagala näherten sich ihnen und schienen es auf die kleinen Kälber abgesehen zu haben, die die Herde dabei hatte. Mbegu und Tundani fanden jeweils einen wilden Artgenossen, mit dem sie eine Weile spielten, bevor es wieder hinaus zum Grasen ging.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 12.10.2020

Montag, 12. Oktober 2020
Emoli hat es sich zur Angewohnheit gemacht, im Wasserloch auf Godoma herumzuklettern, und so machte er sich auch heute beim Baden daran. Allerdings kam Ngilai und forderte ihn zum Ringkampf heraus, sodass er von Godoma herunter rutschte und mit Ngilai zusammen aus dem Wasser kam. So wurde Platz für Embu, die sich daraufhin nach allen Regeln der Kunst im Wasser herumrollte und zeigte, wie gut sie baden kann.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 11.10.2020

Sonntag, 11. Oktober 2020
Es war ein bewölkter Morgen, und nach der Milch und dem Ergänzungsfutter legten sich Arruba, Suswa, Araba, Murit und Ngilai auf den Boden, um sich etwas von der noch warmen Erde aufwärmen zu lassen. Tagwa, Sagala und Tamiyoi führten dann die Herde auf dem Weg zu den Weidegründen an. Sagala schien es eilig zu haben, und als sie schon einen großen Vorsprung hatte, hielt sie an, um die anderen nachkommen zu lassen.